Vor dem Rennwochenende des GT World Challenge Europe Endurance Cup in Monza stellt Comtoyou Racing drei Fahrertrios um. Niels Koolen, der zuletzt in Baku in der Formel 2 fuhr, debütiert für das Team.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit dem Einsatz von vier Aston Martin Vantage GT3 ist Comtoyou Racing eines der größten Teams im GT World Challenge Europe Endurance Cup. Vor dem vierten Rennwochenende in Monza stellt der belgische Rennstall drei Fahrertrios. Einzig das Pro-Fahrzeug von Nicki Thiim, Marco Sörensen und Mattia Drudi - die im Juni die 24h Spa gewannen - bleibt unverändert.
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Im Bronze Cup-Fahrzeug mit der Startnummer #11 geht als einziger Stammfahrer John de Wilde weiterhin an den Start. Der Belgier teilt sich das Fahrzeug mit dem Briten James Jakes und dem Niederländer Niels Koolen, der zuletzt in der Formel 2 an den Start ging. Kobe Pauwels, der bislang auf der #11 fuhr, ersetzt im Silver Cup-Fahrzeug mit der #12 den ehemaligen DTM-Piloten Esteban Muth. Der Belgier steuert den Vantage GT3 zusammen mit Nicolas Baert und Sebastian Ogaard.
Job van Uitert wechselt von der #11 auf den Gold Cup-Boliden mit der Startnummer #21, wo er Sam Dejonghe ersetzt. Das LMP2-Ass steuert das Fahrzeug in Monza gemeinsam mit Charles Clark und Matisse Lismont.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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