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Alvaro Bautista: Nach Quali-Fiasko 15 Gegner überholt
Das Qualifying in Magny-Cours hat Superbike-Weltmeister Alvaro Bautista zusammen mit seinem Team Aruba.it Ducati grandios vergeigt. Im ersten Hauptrennen preschte er von Startplatz 17 aufs Podium!
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Beinahe 4,7 sec Rückstand auf Polesetter Alex Lowes (Kawasaki) und nur Startplatz 17: Das Qualifying im Nassen war für Alvaro Bautista auf dem Circuit de Nevers ein Desaster. Im ebenfalls nassen Rennen erlebten wir das genaue Gegenteil: Mit einer beherrschten und beinahe fehlerfreien Fahrt preschte der Spanier bis auf Platz 2 nach vorne, lediglich BMW-Werksfahrer Michael van der Mark war von Startplatz 5 kommend besser.
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Kaum einer war mehr überrascht Bautista auf dem Podium zu sehen, als er selbst. "Vor allem bei diesen Bedingungen", grinste der 39-Jährige, der damit bei 101 Podestplätzen hält. "Im Trockenen hätte ich mir das eventuell zugetraut, im Regen aber nicht. Vor allem nicht nach dieser Superpole. Mein Gefühl war schrecklich, ich fuhr wie auf Eis und konnte nicht pushen. Ich hatte null Grip am Hinterrad, es rutschte nur, ich hatte kein Vertrauen. Als ich in der Startaufstellung stand und sah, dass wir mit Trockenreifen fahren können, war ich zuversichtlich. Mein Motorrad war auf Trocken abgestimmt, das Regen-Set-up in der Superpole hatte nicht funktioniert. Nach zwei Runden begann es zu regnen und ich erwartete, dass es mit der Trockenabstimmung und den Regenreifen noch schlimmer sein würde – aber nein!" "Ich war der Erste, der die Reifen wechseln ließ, der Grip auf dieser Strecke ist im Nassen sehr gering", erklärte Bautista. "Ich ging davon aus, dass ich ein langes Rennen mit einem sehr schlechten Gefühl vor mir habe. Dann fühlte ich mich aber plötzlich gut und konnte mehr pushen als in der Superpole. Meine Rundenzeiten waren auch viel schneller. Also versuchte ich zu überleben – im Nassen kannst du nicht so ans Limit gehen wie im Trockenen. Die Jungs vor mir fuhren ungefähr meine Pace und die Lücke zu den hinter mir wurde größer. Von Startplatz 17 im Regen auf Position 2 zu fahren, ist wie ein großer Sieg für mich." Weshalb ging der Ducati-Star das Risiko ein, als Erster auf Regenreifen zu wechseln? "Eine weitere Runde bei diesen Bedingungen mit Slicks zu fahren, wäre sehr riskant gewesen", hielt er fest. "Zuerst ging es für mich um Sicherheit. Es ist aber auch so, dass normalerweise bei Rennen mit Reifenwechseln am Ende die Fahrer vorne landen, die zuerst wechseln. Also ging ich rein. Als ich an die Box kam, hoffte ich, dass mein Team bereit ist, ich war ja erst zwei Runden gefahren. Normalerweise gibst du dem Team ein Zeichen, wenn du auf der Geraden vorbeikommst, wenn du an die Box kommen willst. Das ging in diesem Fall nicht – aber sie waren bereit. Wir waren mit dem Reifenwechsel sogar fertig, bevor die vorgeschriebene Minimalstandzeit abgelaufen war, ich musste also ein bisschen warten."
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