Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Kawasaki-Teammanager Guim Roda gehört zu den zufriedensten Menschen im Fahrerlager. Nicht zuletzt wegen der Ergebnisse, die sein Star Tom Sykes abliefert. Die Titelverteidigung liegt im Plan, der Weltmeister hat nach neun Events solide 44 Punkte Vorsprung auf Aprilia-Werksfahrer Sylvain Guintoli.
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Roda bezeichnet den Job von Sykes als außergewöhnlich: "Tom ist auf dem selben Level wie letztes Jahr, vielleicht sogar stärker. Er wird schneller und schneller und seine Führung in der Meisterschaft unterstreicht das. Er war in den Rennen sehr konstant und die Ergebnisse passen. Wie ein Rennwochenende ausgeht kann sich jede Minute ändern, da gibt es so viele Dinge, die passieren können. Wir hoffen, dass wir bis zum Saisonende so weitermachen können." Von Talent und Grundspeed einmal abgesehen, gibt Roda zu Protokoll, dass bei Sykes die Einstellung und Arbeitsweise den Unterscheid ausmachen: "Ich glaube, dass alles vom Vertrauen abhängt, welches der Fahrer für die Maschine hat. Tom ist ein sehr cleverer Fahrer, er versteht das Limit und damit kann er wachsen und lernen. Er kann sich nach wie vor verbessern und ich hoffe, dass wir so noch ein paar Jahre zusammenarbeiten können."
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