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Balaton, Superpole: Zwei Yamaha vor zwei Ducati – Philipp Öttl Zehnter
In der Superpole-Session der Supersport-WM 2026 in Balaton Park überzeugte Yamaha mit Albert Arenas und Can Öncü auf den beiden vorderen Startplätzen. Enttäuschung bei Philipp Öttl und Domi Aegerter.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Wie schon das freie Training am Vormittag fand auch die Superpole der Supersport-WM 2026 auf dem Balaton Park Circuit bei schönstem Wetter statt. Weil die mittlere Kategorie nur ein freies Training hat, nutzten die Piloten die meiste Zeit des Qualifyings für die Abstimmung der Motorräder.
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Am Vormittag hatte Ducati-Pilot Jaume Masia in 1:42,965 min die schnellste Zeit gefahren, minimal langsamer Matteo Ferrera mit einer weiteren Ducati. Für die erste ansprechende Rundenzeit im Qualifying sorgte Can Öncü (Yamaha) nach fünf Minuten in glatt 1:43 min. Kurz darauf sorgte ein Sturz von Oli Bayliss (Triumph) in einer Schikane für gelbe Flaggen. Zur Orientierung: Den Pole-Rekord stellte im vergangenen Jahr Bo Bendsneyder auf MV Agusta in 1:42.799 min auf. Der Ten Kate Yamaha-Pilot wurde von nach zehn Minuten von Markenkollegen Albert Arenas in 1:42,584 min von der Spitze verdrängt. Von den deutschsprachigen Piloten war in der Anfangsphase wenig zu sehen: Philipp Öttl (Ducati) belegte mit 0,9 sec Rückstand Platz 10, Dominique Aegerter (Kawasaki) war 23. und Andreas Kopfler (Ducati) folgte als 30.
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Bei Halbzeit setzte sich Ferrari in 1:42,354 min an die Spitze, gefolgt von Arenas, Öncü, Alessandro Zaccone (Ducati) und Jeremy Alcoba (Kawasaki). ZX-Moto-Pilot Valentin Debise nahm Fahrt auf und war Achter. Triumph-Aushängeschild Tom Booth-Amos stand lange in der Box und war nur 26. Öttl konzentrierte sich als Zehnter weiter auf die Race-Pace.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bei noch 10 Minuten hatte Öttl seinen Rückstand halbiert und brachte sich mit 0,4 sec Rückstand auf Platz 5 in Position. Die meisten Piloten holten sich jetzt einen frischen Hinterreifen für die finale Phase der Superpole ab.
Den Anfang machte Arenas, der sich mit einer 1:42,050 min wieder an die Spitze setzte. Unmittelbar hinter dem Spanier fuhr Öncü, der sich 0,2 sec Rückstand auf Platz 2 verbesserte. Sukzessive nach vorn gearbeitet hatte sich Debise (6.), der die ZX Moto bisher immer in die erste Reihe gestellt hatte. Nach Ablauf der Zeit waren noch viele Piloten auf schnellen Runden unterwegs, aber Sektorbestzeiten wurden nicht angezeigt – damit stand die erste Startreihe mit den Yamaha-Assen Arenas und Öncü sowie Ducati-Pilot Ferrari fest.
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Als Vierter gelang Simon Jespersen (Ducati) das bisher beste Qualifying in diesem Jahr, selbiges gilt für Matteo Farioli (Yamaha) auf Startplatz 5. Debise komplettiert die zweite Startreihe. Philipp Öttl beendete das Qualifying als Zehnter. Mehr als ein 19. Startplatz hatte sich Domi Aegerter erhofft. Andreas Kofler blieb auf Platz 30. Bester Kawasaki-Pilot wurde Jeremy Alcoba auf der achten Position. Triumph hat auf der ungarischen Piste Schwierigkeiten und qualifizierte sich mit Oli Bayliss auf Platz 13. Weitere Positionen: Corenzin Perolari (19./Honda), Raffaele De Rosa (20./QJ Motor).
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01
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75
02
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Can Öncü
61
03
Matteo FerrariWRP Racing
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11
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43
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