Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der ehemalige GP-Pilot rutschte erst kurz vor dem ersten Saisonrennen der Supersport-WM in das Aufgebot von PTR Honda für 2014. Was jedoch nicht kommuniziert wurde: Raffaele De Rosa war beim Meeting auf Phillip Island nur zur Probe anwesend. Nach seinem dritten Rang am Rennsonntag hatte der 27-Jährige aber alle Argumente auf seiner Seite und einigte sich mit dem britischen Team für die gesamte Saison.
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"Wir wurden in Vergangenheit häufig dafür kritisiert, Bezahlfahrer verpflichtet zu haben. Ich kann versichern, bei De Rosa ist das nicht der Fall", sagt PTR-Boss Simon Buckmaster. "Mit ihm bis zum Saisonende weiterzuarbeiten war eine rein sportliche Entscheidung." "Es waren schwierige Verhandlungen", schränkt Raffaele De Rosa jedoch bei motosprint ein. "Nach dem ersten Rennen hat sich auf meiner Seite einiges geändert, vom Team hatte ich etwas mehr erwartet. Aber es ist klar, dass es für Teams bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage nicht leicht ist, genügend Geld für einen guten Fahrer aufzutreiben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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