Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Den WM-Titel hat Sam Lowes bereits ein Rennen vor Schluss in Magny-Cours eingetütet, seine Zukunft ist auch gesichert: Der 23-Jährige fährt 2014 Moto2-WM im Team von Luca Boscoscuro auf einer Speed-up-Maschine. "Entsprechend ruhig werde ich vor dem letzten Rennen in Jerez schlafen", erzählte der Weltmeister SPEEDWEEK.com.
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"Dieser Titel bedeutet mir alles", fuhr der Yakhnich-Yamaha-Pilot fort. "Ich habe mein ganzes Leben danach ausgerichtet. Jeden Tag habe ich geschuftet um dorthin zu kommen, wo ich jetzt bin. Erst in den Tagen nach Magny-Cours wurde mir klar, was ich erreicht habe. Und was das für meine Karriere und Zukunft bedeutet. Ich war Britischer Meister, bin jetzt Weltmeister – und erst 23 Jahre alt. Ich habe noch nicht so viel Erfahrung, wie viele denken. Als ich in die Weltmeisterschaft kam, war ich auf Anhieb schnell. Ich bin aber auch oft gestürzt." "Keine Saison habe ich so genossen wie diese", unterstreicht der Zwilling von BSB-Ass Alex Lowes. "Ich habe jedes Qualifying und Rennen als Erster oder Zweiter beendet – bis auf einen Ausfall. Das Team und ich haben vielen Leuten gezeigt, dass sie mit ihren Vorhersagen falsch lagen. Es ist sehr eindrucksvoll, was das Team in so kurzer Zeit erreicht hat."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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