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Traumstart in die Supersport-WM-Saison: Philipp Öttl in Australien Zweiter
Philipp Öttl hat seine starken Leistungen während dieser Woche in Australien mit Platz 2 im ersten Supersport-WM-Rennen gekrönt. Gemeinsam mit dem Ducati-Team Feel Racing hat er sich verbessert.
Supersport-WM
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2025 kehrte Philipp Öttl in die Supersport-WM zurück, musste aber zwei schmerzhafte Stürze und langwierige Verletzungen zu Saisonbeginn wegstecken und auch technisch lief nicht immer alles perfekt. Als Dritter in Most und Zweiter in Estoril brauste der 29-Jährige im Laufe der Saison zweimal aufs Podium und wurde WM-Sechster.
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Das Team Feel Racing hat über den Winter viel an der Ducati Panigale V2 getüftelt und Öttl konnte sich ohne Rückschläge gut vorbereiten. Dieser Podestplatz hat sich angekündigt: Der Bayer fährt schon die ganze Woche in Australien stark, am Montag und Dienstag wurde auf gleicher Strecke getestet, lediglich im Qualifying am Freitag blieb er im Verkehr stecken und stand deshalb nur auf Startplatz 6. Philipp hatte einen ordentlichen Start, war in der ersten Kurve bereits Vierter und lag nach Runde 4 von 18 auf Platz 2. An Polesetter Jaume Masia (Orelac Ducati), der abgesehen vom Warm-up am Samstagvormittag jede Session diese Woche auf Phillip Island als Schnellster beendet hat, kam er nicht heran. Die Verfolger mit Lokalmatador Oli Bayliss auf der schnellen Triumph und den Yamaha-Piloten Albert Arenas sowie Can Öncü hatte der Bayer aber im Griff. Somit fuhr er das Rennen über weite Strecken allein. «Ich bin super zufrieden mit diesem Ergebnis», grinste Öttl im Vieraugengespräch mit SPEEDWEEK.com. «Mein Start war solide, als es Booth-Amos vor mir schmiss, hatte ich Glück. Ich versuchte die Lücke zu Masia zu schließen, aber das war nichts. Dann ging die Lücke nach hinten auf und ich habe es heimgefahren. So ein Rennen ist das schwierigste, weil du für dich fahren musst. Du musst pushen, hast nach vorne und hinten aber kaum Anhaltspunkte. Für Sonntag müssen wir schauen, ob wir das ein oder andere finden, aber den ersten Podiumsplatz haben wir jetzt mal.»
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«Er ist ein brutal guter Fahrer, sein Team bereitet sich sehr gut vor», lobte der Ainringer Sieger Masia. «Ihm spielt es gut rein, dass er jetzt sein zweites Jahr in dieser Klasse fährt. Er war hier schon letztes Jahr sauschnell. Er war Moto3-Weltmeister und hat das im Griff. Wir müssen schauen, dass wir dranbleiben. Wenn ich meine jetzige Situation mit vor einem Jahr vergleiche: Damals dachte ich, wir wären weit. Aber jetzt sind wir richtig weit.»
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Albert Arenas
75
18
29:19,159
1:33,364
25
02
Aldi Satya Mahendra AS Racing Team
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57
18
+4,937
0,000
20
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18
+13,967
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16
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88
18
+50,953
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13
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61
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17
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8
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Jeremy Alcoba
52
17
+1 Runde
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