Nach Seitenhieb auf WM: Ryan Dungey (KTM) rudert zurück
Sein Seitenhieb auf die Motocross-WM hat natürlich nicht nur hierzulande hohe Wellen geschlagen. Nun klärt der US-Outdoors-Meister auf: Es war nicht so gemeint.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach dem Gewinn der US-Outdoors hatte sich Champion Ryan Dungey im amerikanischen Magazin Racer-X über seine Nicht-Teilnahme am Motocross der Nationen und den bevorstehenden US-Grand-Prix in Glen Helen geäußert.
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Seine Äußerungen seien 'missverstanden' worden, erklärte der Champion aus Minnesota in einer Stellungnahme, die nun ebenfalls in Racer-X veröffentlicht wurde. Das Level und der Wettbewerb in den USA seien größer geworden, er meinte aber im Vergleich zu früher und nicht im Vergleich zu den Grand-Prix-Veranstaltungen. "Das sollte die Grand-Prix-Fahrer keinesfalls diskreditieren", erklärt Dungey in seinem Statement."Meine Äußerung hatte nichts zu tun mit dem Wettbewerb in der WM."
Bei der Frage, dessen Antwort für Wirbel sorgte, ging es zwar genau um diesen Punkt (AMA ?im Vergleich zu Grand-Prix), aber für Dungey, der nicht gerade für seine Kantigkeit bekannt ist, waren die Aussagen außergewöhnlich direkt und klar.
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Am Ende bleibt aber irgendwie doch alles beim Alten: Dungey respektiert die GP-Piloten aber er hat keine Lust, sich den Grand-Prix von Glen Helen zu geben und gedenkt auch nicht, irgendwann in die WM zu wechseln. Punkt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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