US-Motocross 450
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Mikkel Haarup startet in den USA mit der TF 450-X
Triumph plant mit der TF 450-X den werksseitigen Einstieg in die US Nationals und hat den Dänen Mikkel Haarup als Werksfahrer engagiert. 2027 soll der Däne aus den USA in die Motocross-WM zurückkehren.
Triumph plant mit der TF 450-X den werksseitigen Einstieg in die US Nationals und hat den Dänen Mikkel Haarup als Werksfahrer engagiert. 2027 soll der Däne aus den USA in die Motocross-WM zurückkehren.
KTM wird in den USA ab 2026 für die 450er-Klasse stark aufgestellt sein. Neben Routinier Eli Tomac, dem spanischen Rückkehrer Jorge Prado wird im US-Werksteam der Österreicher Aaron Plessinger aufgeboten.
Nach dem öffentlich ausgetragenen Zoff zwischen Jorge Prado und dem Kawasaki-Werksteam hat sich der spanische MXGP-Weltmeister nun offiziell entschuldigt und meint, dass alles nur ein großes Missverständnis war.
Beim Saisonfinale in Budds Creek erlebte MXGP-Weltmeister Jorge Prado (Kawasaki) einen weiteren Tiefpunkt, denn er qualifizierte sich nur auf Platz 43. In beide Wertungsläufe startete er perfekt und fiel danach zurück.
Der spanische Kawasaki-Fahrer Jorge Prado sorgt mit seiner Aussage zum Ende der US-Motocross-Saison für gehörig Aufsehen in der Szene. Jetzt warten alle auf die Rückkehr zu KTM.
Mit einem 1-2-Ergebnis gewann der australische HRC-Werksfahrer Jett Lawrence, der schon vor dem Rennen als Champion feststand, das Finale der US-Nationals in Budds Creek vor seinem Bruder Hunter. Prado erneut schwach.
In Budds Creek (Maryland) wird am kommenden Wochenende das Finale der US Nationals ausgetragen. Auch wenn Jett Lawrence (Honda) schon als Champion der 450er Klasse feststeht, stehen noch wichtige Entscheidungen aus.
Nach Platz 5 im ersten Lauf von Unadilla, 10. Lauf der US Nationals, fuhr Ken Roczen (Suzuki) nach der Hälfte des Rennens an die Box und musste das Rennen beenden, weil er keine Luft mehr bekam.
Mit seinem Doppelsieg in Unadilla sicherte sich der australische HRC-Werksfahrer Jett Lawrence vorzeitig den Titelgewinn in der 450er Klasse. Ken Roczen (Suzuki) zeigte beim Comeback eine solide Leistung, fiel aber aus.