Rennfahrer
Aki Ala-Riihimäki
Nationalität
Finnland
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Prototypensport Eisspeedway: Der Champion sieht kein Wunderkonzept
Prototypensport Eisspeedway: Der Champion sieht kein Wunderkonzept
Seit 2024 setzt Aki Ala-Riihimäki ein Eisspeedwaybike mit sehr niedriger Sitzposition und langem Radstand ein. Weltmeister Martin Haarahiltunen erklärt, weshalb dieses Konzept nichts für ihn ist.
Es war eine ziemliche Sensation, als Aki Ala-Riihimäki im vorigen Jahr mit einem revolutionären Bike beim Grand Prix auftauchte. Die Palast-Revolution in der Szene blieb allerdings (bisher) aus.
Max Koivula hat im Finale der Finnischen Eisspeedway-Meisterschaft den letztjährigen Champion Aki Ala-Riihimäki besiegt und sich vor den EM- und WM-Entscheidungen den Titel gesichert.
Im finnischen Varkaus, wo im Sommer Speedway gefahren wird, wurde eine Piste für die skandinavische Eisspeedway-Meisterschaft vorbereitet. Den Sieg schnappte sich ein Schwede.
Ein neunter Platz war Aki Ala-Riihimäkis bisher bestes Ergebnis in einem Eisspeedway-Grand-Prix. Vergangenen Samstag zog er in Inzell erstmals ins Finale ein, am Sonntag feierte er sogar den Sieg!
Auf den Überraschungssieg von Max Niedermaier am Samstag folgte bei der Eisspeedway-WM in Inzell am Sonntag der nächste Clou: Diesmal gewann der bislang kaum auf vorderen Plätzen gesehene Aki Ala-Riihimäki.
Zur Eisspeedway-WM in Inzell tauchte der Finne Aki Ala-Riihimäki mit einem außergewöhnlichen Bike auf, bei dem die Sitzposition gegenüber herkömmlichen Maschinen um zirka 20 cm tiefer liegt. Ist das die Zukunft?
Mit Stefan Svensson und Aki Ala-Riihimäki haben sich zwei erfahrene Fahrer die Titel bei den Eisspeedwaymeisterschaften gesichert, die in Schweden und Finnland ausgetragen wurden.
Anfangs war sein Name das Hauptthema: Aki Ala-Riihimäki – wer den Zungenbrecher verletzungsfrei aussprechen konnte, war kompetent. Dann bewunderten die Fans den heute fast 55-jährigen Finnen auf der Bahn.