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Lukas Hutla
Nationalität
Tschechien
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Lukas Hutla: «Schmerzen waren unerträglich – konnte Kopf nicht mehr drehen»
Lukas Hutla: «Schmerzen waren unerträglich – konnte Kopf nicht mehr drehen»
Nach vier Läufen war beim ersten Eisspeedway-Supercuprennen in Schweden für Lukas Hutla Schluss. SPEEDWEEK.com erkundigte sich beim Tschechen nach seinem Gesundheitszustand.
Mit starken Resultaten konnte der Tscheche Lukas Hutla in der abgelaufenen Eisspeedway-Saison aufwarten, nur in der Weltmeisterschaft lief es nicht wie erhofft. SPEEDWEEK.com zog mit ihm Bilanz.
Weniger als ein Schullineal trennte Luca Bauer von seinem ersten internationalen Titel. Im packenden EM-Finale von Sanok (PL) unterlag er dem Tschechen Lukas Hutla nur knapp.
Der Tscheche Lukas Hutla gewann im polnischen Sanok die Eisspeedway-Europameisterschaft. Zweiter wurde Luca Bauer (D) vor dem dem Finnen Max Koivula.
Noch nie war ein Tscheche Eisspeedway-Europameister. Am Samstag ab 16 Uhr könnte sich das im polnischen Sanok mit Lukas Hutla ändern. Fünf Deutschsprachige wollen das verhindern.
Nach der offenen Veranstaltung in St. Johann fand auch in Tschechien wieder ein Eisspeedwayrennen statt. Es wurde auf einem See gefahren, auf dem nach dem vorzeitigen Rennende noch trainiert werden konnte.
Beim internationalen Eisspeedway in St. Johann im Pongau am Samstagabend stand vor beachtlicher Zuschauerkulisse Luca Bauer vor dem Finale vor einem großartigen Triumph – dann streikte sein Motor.
In Strömsund fand das zweite Rennen um den schwedischen Eisspeedway-Supercup statt und Lukas Hutla konnte in Abwesenheit von Niclas Svensson gewinnen. Franz Zorn trat die Heimreise an.
Der Tscheche Lukás Hutla sicherte sich in Heerenveen den Roleof-Thijs-Pokal 2018 vor dem Schweden Jonas Andersson und dem Österreicher Charly Ebner.