Eisspeedway in Inzell ist Lukas Hutlas Achillesferse
Mit starken Resultaten konnte der Tscheche Lukas Hutla in der abgelaufenen Eisspeedway-Saison aufwarten, nur in der Weltmeisterschaft lief es nicht wie erhofft. SPEEDWEEK.com zog mit ihm Bilanz.
Im Januar setzte Lukas Hutla beim schwedischen Supercup ein Ausrufezeichen, als er das zweite Rennen des Wettbewerbs gewann und sowohl Max Koivula als auch Martin Haarahiltunen hinter sich lassen konnte. Das offene Rennen in St. Johann und die WM-Qualifikation in Örnsköldsvik gewann der Tscheche ebenfalls, in Hammer am See und in Sanok fuhr er zwei Titel ein.
"Ich bin zufrieden, es sind gute Resultate
In Heerenveen erfüllte der 36-Jährige mit dem Finaleinzug am ersten Tag die Erwartungen, auch wenn er gegen Rennende mit seinem Bike haderte und im Finale mit einem Defekt ausfiel. Am Sonntag stürzte der Tscheche in seinem ersten Lauf auf Rang 2 liegend, was ihn die zweite Finalteilnahme kostete.
Um in der WM mehr als den siebten Rang zu erreichen, hätte es in Inzell besser laufen müssen, wo Hutla als Sechster und Elfter abschloss. "Inzell ist für mich ein seltsamer Ort", stellte Lukas fest. "Ich war dort schon so oft und hatte noch nie ein richtig gutes Resultat. Ich hoffe, dass ich dort in Zukunft besser zurechtkomme. Ich muss dort besser zurechtkommen, wenn ich etwas erreichen will."
Aus den Kommentaren ist herauszuhören, dass der Tscheche noch viel vorhat: "Es war eine gute Saison, ich will nächstes Jahr noch stärker sein und die Entwicklung fortsetzen, um in der WM um ein besseres Resultat mitfahren zu können. Über den Sommer muss ich vor allem an meiner körperlichen Verfassung und an meinen Bikes arbeiten, um besser zu werden."
Endstand Eisspeedway-WM 2025:
1. Martin Haarahiltunen (S), 70 Punkte
2. Niclas Svensson (S), 68
3. Max Koivula (FIN), 59
4. Jasper Iwema (NL), 52
5. Heikki Huusko (FIN), 50
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6. Luca Bauer (D), 46
7. Lukas Hutla (CZ), 42
8. Max Niedermaier (D), 32
9. Filip Jäger (S), 28
10. Martin Posch (A), 26
11. Jimmy Olsen (S), 25
12. Sebastian Reitsma (NL), 25
13. Jimmy Hörnell (S), 14
14. Franz Zorn (A), 12
15. Aki Ala-Riihimäki (FIN), 11
16. Franz Mayerbüchler (D), 6
17. Maximilian Niedermaier (D), 6
18. Leon Kramer (S), 4
19. Melwin Björklin (S), 3
20. Reinhard Greisel (D), 3
21. Niek Schaap (NL), 2
22. Josef Kreuzberger (A), 0
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