Martin Malek
Nationalität
Tschechien
Geburtsdatum
21.08.1985
Alter
41
Alle Artikel
Martin Malek: Tscheche beendete seine Karriere
Martin Malek: Tscheche beendete seine Karriere
Martin Malek hat seine aktive Bahnsportkarriere beendet. Bei einem Sturz im Vorjahr in Pfarrkirchen hatte der Tscheche erhebliche Kopfverletzungen erlitten. Jetzt stehen Familie und Beruf ganz obenan bei dem 38-Jährigen.
Speedway Mureck: Österreicher gingen leer aus
In einem spannenden Finale konnte sich Martin Malek im «4. Adi Funk Memorial» auf der Speedwaybahn in Mureck gegen den Slowenen Voldrih und die Ungarn Tabaka und Magosi durchsetzen.
Nicht vom Glück begünstigt war der Herbstbeginn für das österreichische Speedway-Volk. Nach der langen Sommerpause fiel der Auftakt in Natschbach total ins Wasser.
Speedway-ÖM: Wallner brach sich den Knöchel
20 Stunden nach dem Abbruch der Natschbacher Veranstaltung gab es im steirischen Mureck ein volles Programm.
Jörg Tebbe (GM): Motor klapperte, Titelchance adé
Ohne Vorwarnung fing der GM an zu klappern. Jörg Tebbe zog die Kupplung und aus war es mit der Hoffnung auf den Meistertitel bei der offenen tschechischen Langbahnmeisterschaft.
Lüdinghausen: Appleton und Venus/Heiß ganz stark
Andrew Appleton siegte beim Himmelfahrtsrennen in Lüdinghausen aufgrund der besseren Finalplatzierung vor dem Tschechen Martin Malek. Bei den Gespannen crashte es fürchterlich. Markus Venus/Markus Heiß gewannen.
Andrew Appleton gewann Sandbahnrennen Mulmshorn
Der Brite Andrew Appleton siegte beim Sandbahnrennen in Mulmshorn vor dem Tschechen Martin Malek und Mark Beishuizen (NL).
Bielefeld: Horrorstürze überschatten WM-Challenge
Der Niederländer Romano Hummel, die Tschechen Martin Malek und Josef Franc sowie der Brite Andrew Appleton qualifizierten sich in Bielefeld für die Langbahn-WM 2019. Der Renntag wurde von bösen Stürzen überschattet.
Marienbad: Malek siegt – Dilger, Katt, Diener weiter
Der Tscheche Martin Malek gewann sein Heimrennen in Marienbad und qualifizierte sich für den Challenge am 25. August in Scheessel. Ebenso dabei die Deutschen Max Dilger, Stephan Katt und Bernd Diener.