Rennfahrer
Maximilian Niedermaier
Nationalität
Deutschland
Geburtsdatum
03.08.2000
Alter
25
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Eisspeedway-WM: Das Line-up für die Grands Prix in Inzell ist komplett
Eisspeedway-WM: Das Line-up für die Grands Prix in Inzell ist komplett
Mit Bekanntgabe des Wildcard-Fahrers und der Bahnreserven ist das Startfeld für die ersten beiden Eisspeedway-WM-Finals in Inzell vollständig – verletzungsbedingte Änderungen sind wahrscheinlich.
Max Niedermaier: Weshalb seine Eisspeedwaybikes noch in Schweden stehen
Nach Abschluss der Rennen um den schwedischen Eisspeedway-Supercup hat Max Niedermaier seine Zelte noch nicht abgebrochen. Möglicherweise wird er vor dem WM-Auftakt in Inzell weitere Einsätze haben.
Qualifikation für den Eisspeedway-GP: Formbarometer der Deutschsprachigen
Am 31. Januar geht es in Nordschweden um acht Tickets für die Endrunde der Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2026. Die sechs Deutschsprachigen sind gut vorbereitet.
Maximilian Niedermaier braucht Eisspeedway-Rennen, um sich zu verbessern
Im vergangenen Jahr gelang Maximilian Niedermaier die Sensation, als ihm der Einzug in die Eisspeedway-Weltmeisterschaft glückte. SPEEDWEEK.com sprach mit ihm über den aktuellen Stand der Dinge.
Zwei der vier Deutschen haben die Qualifikation in Schweden geschafft und sind damit bei der Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2025 dabei. SPEEDWEEK.com sprach mit allen.
Luca Bauer und Maximilian Niedermaier haben in der Qualirunde in Örnsköldsvik den Sprung in die Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2025 geschafft und werden bei den Finals in Inzell und Heerenveen dabei sein.
Deutscher Nachwuchs ist derzeit rar gesät, doch mit Maximilian Niedermaier wagte sich zuletzt der Cousin von Max Niedermaier aufs Eis und geht in seine zweite volle Rennsaison. SPEEDWEEK.com hat sich mit ihm unterhalten.
Statt eines Eisspeedway-Teamwettbewerbs wird in Schweden dieses Jahr ein Supercup im Einzelmodus veranstaltet. Bei diesem werden auch vier deutschsprachige Rennfahrer dabei sein.
Die Veranstalter-Wildcard bei den Finalrennen 3 und 4 zur Eisspeedway-WM in Heerenveen wurde neu an Maximilian Niedermaier vergeben, nachdem Sebastian Reitsma als Nachrücker fest ins Feld kam.