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Max Niedermaier: Weshalb seine Eisspeedwaybikes noch in Schweden stehen
Nach Abschluss der Rennen um den schwedischen Eisspeedway-Supercup hat Max Niedermaier seine Zelte noch nicht abgebrochen. Möglicherweise wird er vor dem WM-Auftakt in Inzell weitere Einsätze haben.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt


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Als einer von acht Fahrern war Max Niedermaier bei allen fünf Veranstaltungen zum schwedischen Supercup dabei und konnte sich als bester Deutscher in der Endabrechnung als Fünfter platzieren. Zusätzlich fuhr Niedermaier beim internationalen Paarrennen in Avesta für das Inn-Isar-Racing-Team, mit dem er auch seine Saisonvorbereitung absolvierte, und schaffte als wichtigen Meilenstein die sportliche Qualifikation für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft in diesem Jahr.
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«Ich bin ganz zufrieden, wie das bisher gelaufen ist, das war eine super Vorbereitung mit vielen Rennen», sagte der Bayer im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Schade war die Verschiebung der Supercup-Rennen in Schweden, sodass es eine Terminüberschneidung mit St. Johann gab. Wir waren im Zwiespalt, was wir machen sollen, weil ich natürlich gerne in St. Johann gefahren wäre, was ja fast vor meiner Haustüre liegt.» Statt im Pongau fuhren Max und sein Cousin Maximilian zwei Supercup-Rennen in Schweden, für «Minimax» werden noch zwei weitere in der 2. Liga folgen. «Wären wir runter nach St. Johann, dann hätten wir nur ein Rennen gehabt und wären zur Liga nicht mehr hochgefahren», erklärte Max. «So hat Maximilian auf jeden Fall vier Rennen statt nur einem und wenn es hinhaut, dann fliege ich noch mal mit hoch und fahre die beiden Rennen auch.» Sind Niedermaiers Probleme wirklich gelöst? Positiv am bisherigen Saisonverlauf ist für den 37-Jährigen auch die Tatsache, dass sein Problem aus dem Vorjahr, als er mehrfach an Kurveneingängen stürzte, aktuell nicht auftritt. «Es hat auf Natureis in den vergangenen Jahren auch gut funktioniert», gibt sich Niedermaier verhalten optimistisch. «Nur wenn es auf die Eisschnelllaufbahnen mit Kunsteis ging, hat es die Probleme gegeben. Ich bin aber guter Dinge, es wir schon hinhauen. Ich fahre nach Inzell, packe mein Motorrad aus und dann schauen wir mal, was geht. Mein Ziel ist, in allen Rennen sitzen zu bleiben und dass alles funktioniert. Dann werden wir sehen, was dabei herauskommt.»
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