Rennfahrer
Niki Lauda
Nationalität
Österreich
Geburtsdatum
22.02.1949
Alter
77
Größe
171 cm
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Kolumne von Mathias Brunner
Neues Rätsel Racing-Raritäten: Nur eine GP-Chance
Kolumne von Mathias Brunner
Bei der neuen Ausgabe unseres Rätsels Racing-Raritäten sehen wir einen Mann, der bei Ferrari nur eine GP-Chance erhielt. Wer sitzt hier hinter dem Lenkrad? Wann und wo ist das Foto gemacht worden?
An diesem 15. Dezember 2025 sind es 19 Jahre her, dass der Vollblut-Racer Gianclaudio «Clay» Regazzoni bei einem Autounfall ums Leben kam. Über die Grenzen der Schweiz hinaus bleibt er unvergessen.
Dr. Helmut Marko, Gerhard Berger und Toto Wolff zeigten sich gerührt über die spezielle Auszeichnung für ihr Lebenswerk bei der Ehrung der Sportler des Jahres in Wien. Lauda-Sohn Mathias trug einen besonderen Anzug.
Im Rahmen einer Spezialausgabe der ServusTV-Live-Sendung «Sport und Talk aus dem Hangar-7» plauderte Gerhard Berger aus dem Nähkästchen. Er sprach über seinen Landsmann Niki Lauda und seine Zeit bei Honda.
«Niki Nazionale» hat jetzt in Hof bei Salzburg ein Denkmal! Anlass für die Einweihung der Büste ist der Jahrestag von Niki Laudas erstem WM-Titel, den er vor 50 Jahren im September 1975 in Monza klarmachte.
Die legendären österreichischen Formel-1-Momente in Monza waren Thema bei der ServusTV-Sendung «Sport und Talk aus dem Hangar-7», in der Gerhard Berger, Franz Tost, Hans-Joachim-Stuck und Mathias Lauda zu Gast waren.
Ferrari feiert beim diesjährigen GP in Monza den 1. WM-Titel von Niki Lauda. Piero Ferrari verriet unlängst, wie sein Vater zum Schluss kam, den Österreicher unter Vertrag zu nehmen – und was Clay Regazzoni damit zu tun
1975 sicherte der Österreicher Niki Lauda Ferrari den ersten Fahrer-WM-Titel nach elf Jahren (John Surtees 1964). 50 Jahre danach ehren Ferrari und Lewis Hamilton den unvergessenen Wiener.
Kolumne von Mathias Brunner
Vor 50 Jahren geschah etwas, das heute kaum denkbar wäre: Eine Party-Truppe, angeführt vom trinkfesten James Hunt, schlug in Zandvoort das grosse Ferrari mit dem Österreicher Niki Lauda.