Willy Bauer
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Willy Bauer und die rätselhafte 73
Willy Bauer und die rätselhafte 73
Willy Bauer feiert heute seinen 73. Geburtstag. Er war der einzige Motocross-Weltmeister der BRD bis zur Wiedervereinigung, doch sein Weltmeistertitel wurde beim FIM Herbstkongress 1973 nicht bestätigt.
Jahresrückblick 2020 (2): Lockdown und Schockstarre
Die Supercross WM wird Ende Mai in Salt Lake City fortgesetzt. Kawasaki-Werksfahrer Eli Tomac wird Supercross-Weltmeister, HRC-Star Ken Roczen entscheidet sich für eine Pause und Max Nagl brilliert in Tschechien.
Jahresrückblick 2020 (3): Das Drama von Herlings
Die Motocross-WM wird nach dem Corona-Lockdown im August fortgesetzt. WM-Leader Jeffrey Herlings (KTM) stürzt im Training von Faenza 2 und bricht sich mehrere Wirbel. Antonio Cairoli übernimmt die WM-Führung.
Kolumne von Thoralf Abgarjan
'Interview der Woche' mit Crosslegende Willy Bauer
Willy Bauer stand in den 1970er Jahren in der Königsklasse, der 500ccm-WM, ganz oben, bis ihn ein folgenschwerer Unfall an den Rollstuhl fesselte. Durch eine umstrittene FIM-Entscheidung verlor er seinen WM-Titel.
Kolumne von Thoralf Abgarjan
Willy Bauer erinnert sich an Paul Friedrichs
Im 'Interview der Woche' erinnert sich Willy Bauer an seine Begegnungen mit dem ersten deutschen Weltmeister Paul Friedrichs in der WM. Zwei deutsche Stars, die Welten trennten.
Willy Bauer beim Carlsbad-MX-Woodstock
In der Gründerzeit des US-Motocross ging es auf den Rennstrecken heiß her. Nichts war unmöglich: Unvorstellbare Preisgelder, Kleidersponsoren und Ein-Mann-Teams ohne Mechaniker - mittendrin ein Schwabe.
Ken Roczen auf Lorretta Lynn’s Cross-Legende
Auf der Ranch von Loretta Lynn wurde Motocross-Geschichte geschrieben. Hier begannen bedeutende Karrieren. Ken Roczen nahm 2008 an den Amateurrennen teil. In diesem Jahr kehrt er als Profi und Titelanwärter zurück.
Kolumne von Thoralf Abgarjan
Wie Supercross aus Europa nach Amerika kam
In den USA hat Supercross einen hohen Stellenwert, doch es waren die Europäer, die den Sport nach Amerika brachten. In der 50-jährigen Geschichte gab es danach aber nur wenige Nicht-Amerikaner, die Erfolg hatten.