Nico Müller (Audi): «Die Pole wäre drin gewesen»

Von Andreas Reiners
DTM
Nico Müller: Freude über Platz drei

Nico Müller: Freude über Platz drei

Eine gute Stunde lang musste Nico Müller um seinen dritten Startplatz zittern. Die Rennleitung hatte nach dem Qualifying zum fünften DTM-Saisonrennen in Moskau Untersuchungen eingeleitet.

Der Audi-Rookie soll Spitzenreiter Marco Wittmann auf dessen schnellen Runde behindert haben. Die Entscheidung: «No further action.» Es blieb also dabei: Müller konnte sein bestes Quali-Ergebnis bejubeln.

«Wir hatten einen guten Tag und eine gute Basis herausgearbeitet. Rosberg und Audi haben einen guten Job gemacht und uns ein starkes Auto gegeben. Das haben wir im Qualifying bestätigt. Der erste wichtige Schritt war es, Q3 zu erreichen. Das hat geklappt und dann geht es nur noch darum, es zusammen zu bekommen», sagte Müller.

Der Schweizer genoss es, dass er erstmals an der üblichen Pressekonferenz teilnehmen konnte. 100prozentig zufrieden war er trotzdem nicht. «Die Runde in Q3 war nicht ganz perfekt und man will natürlich immer das Maximum herausholen. Das Auto wäre heute wohl gut genug gewesen für die Pole», so Müller.

Auch Audis DTM-Leiter Dieter Gass konnte zufrieden sein. «Nicht nur das WM-Finale wird morgen spannend, sondern auch das DTM-Rennen. Nico (Müller) und Mike (Rockenfeller) fehlten ganze 0,095 Sekunden zur Pole-Position. Mit sieben Audi in den Top Zwölf sind wir für das Rennen insgesamt gut aufgestellt. Stark war heute unser Jüngster: Nico Müller zeigt, warum wir ihn zu Audi in die DTM geholt haben.»

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