Wie Nikolai Krasnikov Günther und Luca Bauer hilft

Von Jan Sievers
Eisspeedway
Anfang Dezember geht es für Günther und Luca Bauer nach Russland zur Saisonvorbereitung. Zuvor kommt Großmeister Nikolai Krasnikov nach Bayern, um das Eisspeedway-Material in Form zu bringen.

In der Saison 2015 kann es zum ersten Duell zwischen Vater und Sohn kommen. Günther Bauer wird seinen Sohn Luca zum ersten Mal mit nach Russland nehmen, wo ihm Nikolai Krasnikov die hohe Kunst des Eisspeedway-Fahrens beibringen wird.



Der 16-jährige Mechaniker-Lehrling ist bereits seit einigen Jahren auf dem Eis unterwegs. Angefangen auf einer PW50 steigerte der Sohn der deutschen Nummer 1 stetig die Kubikzahlen, bis er im vergangenen Jahr mit der Maschine von Nikolai Krasnikov, die er nun sein Eigen nennen darf, die Zuschauer im Vorfeld des Inzell-GP mit sauberen Demo-Runden faszinierte.



Da es dem jungen Burschen hierzulande wegen der milden Winter an Trainingsmöglichkeiten mangelt, wird er mit seinem Vater Anfang Dezember zum ersten Mal nach Russland reisen, um sich dort auf seine erste Rennsaison vorzubereiten.



«Beim ersten Mal in Russland möchte ich dabei sein, um Luca alles zu zeigen», sagte Günther Bauer zu SPEEDWEEK.com. «Wir werden in Kumertau gemeinsam trainieren, bis ich wieder nach Hause fliege. Luca wird dort bleiben, einen eigenen Mechaniker in Ufa bekommen und von Nikolai Krasnikov trainiert. Kolja sagt, dass er mich nicht dabeihaben will, wenn er mit meinem Burschen trainiert. Er braucht mich dazu nicht, die beiden werden das schon machen.»

Bevor es mit dem Material nach Russland geht, kommt der achtfache Eisspeedway-Weltmeister Krasnikov nach Reit im Winkl, um die Arbeiten an den Motorrädern zu inspizieren. «Er findet immer was, das es zu verbessern gibt», weiß Günther Bauer. «Umsonst hat er nicht jahrelang die Szene dominiert.»

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