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Finnland: Heikki Huuskos zweiter Titel innerhalb einer Woche
Eine Woche nach dem Gewinn der Eisspeedway-EM hat Heikki Huusko auch die finnische Meisterschaft gewonnen. Nach den Vorläufen war er aber nicht der Top-Scorer.
Eisspeedway
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Heikki Huusko hat sich den zweiten Titel im laufenden Winter gesichert. Nur eine Woche nach seinem Triumph bei der Eisspeedway-Europameisterschaft in Varkaus konnte er jetzt in Kauhajoki auch die finnische Meisterschaft gewinnen. Wie schon beim EM-Finale war Huusko nach den Vorläufen nicht der Top-Scorer. Sein Landsmann Max Koivula, der beim EM-Finale in den Vorläufen nur einen Zähler abgegeben hatte, blieb in Kauhajoki in den Vorläufen sogar gänzlich ungeschlagen und zog mit Huusko direkt ins entscheidende Finale ein.
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In dieses Finale folgten der aufstrebende Arttu Lehtonen, der in den Vorläufen nur gegen die beiden finnischen WM-Piloten Punkte abgab, und Matti Isaho, der im Semifinallauf als Zweiter ins Ziel kam und dabei Markku Weckman und Jani-Pekka Koivula hinter sich halten konnte. Im entscheidenden Finale führte zunächst Koivula, bis der Lauf abgebrochen wurde und Isaho vom Wiederholungslauf ausgeschlossen wurde. Im Re-Run konnte sich Koivula dann nicht noch einmal an die Spitze setzen. Stattdessen übernahm Huusko die Spitze und fuhr dann auch unaufhaltsam zum Titel, nachdem er im Vorjahr noch das Meisterschaftsrennen in Finnland aufgrund einer Verletzung verpasst hatte. Koivula kämpfte im Finale zudem noch mit einer beschädigten Fußraste, was am Ende dazu führte, dass sich Lehtonen noch den zweiten Rang sichern konnte. Der nach den Vorläufen ungeschlagene Top-Scorer musste sich am Ende mit Bronze begnügen.
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Ergebnisse Finnische Eisspeedway-Meisterschaft
  • 1. Heikki Huusko, 14 Vorlaufpunkte
  • 2. Arttu Lehtonen, 13
  • 3. Max Koivula, 15
  • 4. Matti Isaho, 12
  • 5. Markku Weckman, 10
  • 6. Jani-Pekka Koivula, 10
  • 7. Anssi Lehtinen, 8
  • 8. Janne Koivula, 8
  • 9. Jontte Suolammi, 7
  • 10. Vili Hautala, 7
  • 11. Jukka-Pekka Seppa, 5
  • 12. Timo Kankkunen, 4
  • 13. Rami Systa, 3
  • 14. Mika Helin, 2
  • 15. Eero Jakola, 1
  • 16. Andrew Barret (NZ), 0
  • Semifinale: 1. Arttu Lehtonen, 2. Matti Isaho, 3. Markku Weckman, 4. Jani-Pekka Koivula
  • Finale: 1. Heikki Huusko, 2. Arttu Lehtonen, 3. Max Koivula, 4. Matti Isaho
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