Weitere Cockpits zur Saison 2018/19 der WEC besetzt

Von Oliver Müller
FIA WEC
Startete bereits 2017 bei den 24h von Le Mans: Der Dallara vom Racing Team Nederland

Startete bereits 2017 bei den 24h von Le Mans: Der Dallara vom Racing Team Nederland

Die Sportwagen-WM (FIA WEC) geht in diesem Jahr in ihre siebte Saison. Insgesamt 36 Fahrzeuge wurden in Vollzeit in die Serie eingeschrieben. Inzwischen werden auch die Fahrzeug-Besatzungen immer klarer.

Nicht mehr lange, dann geht es in der FIA WEC wieder zur Sache. Während das erste Rennen der Super-Season 2018/19 am 5. Mai im belgischen Spa-Francorchamps stattfinden wird, steht am 6./7. April bereits der Prologue in Le Castellet auf der Agenda. Dabei handelt es sich um den offiziellen Vortest der Meisterschaft. Insgesamt 36 Fahrzeuge wurden für die Saison in Vollzeit eingeschrieben. Nach und nach füllen sich auch immer mehr Plätze in den Cockpits. So wird beispielsweise der aus dem Formelsport bekannte Nyck de Vries nach dem Rennen in Le Mans (16./17. Juni) in den Dallara LMP2 vom Racing Team Nederland steigen. Dort teilt er sich die Lenkradarbeit mit den beiden Vollzeit-Piloten Giedo van der Garde und Frits van Eeerd. Beim Saisonauftakt in Spa-Francorchamps und bei den 24h von Le Mans wird noch Jan Lammers im Fahrzeug sitzen. Der 61-Jährige wird im Sommer seine 24. Teilnahme am großen Langstrecken-Klassiker absolvieren.

Auch in einem anderen LMP2-Team stehen inzwischen weitere Piloten fest. Bei Jackie Chan DC Racing wird ein Trio aus Malaysia den #37 Oreca 07 steuern. Dabei handelt es sich um Jazeman Jaafar, Weiron Tan und Nabil Jeffri. Jaafar und Tan haben für das Team bereits einige Läufe in der Asian Le Mans Series gemeinsam bestritten. Auch Jeffri hat schon LMP2-Erfahrungen gesammelt  - jedoch im Team von Eurasia Motorsport. Im zweiten Oreca von Jackie Chan DC Racing ist neben Ho-Pin Tung nun auch Gabriel Aubry bestätigt.

In der GTE-Am-Klasse gibt es ebenfalls weitere Zugänge zu vermelden. Den neuen Porsche 911 RSR von Gulf Racing werden neben Wagenbesitzer Mike Wainwright auch noch Ben Barker und der Australier Alex Davison steuern. Barker saß bereits 2016 und 2017 in der FIA WEC im Gulf-Porsche. Und auch Davison war schon in der Klasse am Start. 2008 fuhr er für das Team Felbermayr-Proton die Le Mans Series und auch die 24 Stunden von Le Mans.

Noch nicht final bestätigt ist, welche sechs Piloten in den beiden Porsche 911 RSR von Dempsey-Proton Racing sitzen werden. Aktuell steht lediglich fest, dass die beiden Porsche Young Professionals Matteo Cairoli und Matt Campbell jeweils ein Wagen-Gespann anführen. Zumindest für den Prologue in Le Castellet ist nun auch Teamchef Christian Ried in der #77 an der Seite von Cairoli gemeldet. 


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