Beim Finale der Sportwagen-WM FIA WEC am Monatsende steigt Emerson Fittipaldi noch einmal ins Cockpit. In Interlagos steuert er einen Ferrari 458 Italia GT.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Am Dienstag liess Emerson Fittipaldi die Katze aus dem Sack: Der Formel-1-Weltmeister von 1972 und 1974 gibt ein einmaliges Comeback im Cockpit und startet bei den 6h Stunden von Sao Paulo am Monatsende (30. November), dem Finale der Sportwagen-WM FIA WEC. Im dritten Jahr in Folge agiert "Emmo" als Promoter für das Rennen in Interlagos. Fittipaldi startet auf einem Ferrari 458 Italia in der GTE-Am-Klasse. Ob er sich in einem der AF Corse-Ferrari eingemietet hat oder ob der Fittipaldi-Ferrari das Feld ergänzt, ist noch ebenso offen wie die Teamkollegen des 67-jährigen.
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Gerüchte über das einmalige Comeback von "Emmo" gab bereits länger. Fittipaldi hatte sich im Sommer von der FIA für eine Fahrereinstufung kategorisieren lassen, diese Einstufung erfolgt nur auf Antrag. Zuletzt war Fittipaldi 2008 aktiv, damals startete in der brasilianischen GT3-Meisterschaft abwechselnd mit Bruder Wilson Fittipaldi und Valdeno Brito in einem Porsche 911 Cup.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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