Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ferrari ist in Sorge. Die Scuderia verlor mit [*Person Fernando Alonso*] in Malaysia ihren stärksten Fahrer im Rennen wegen eines Motorschadens. Auch Ferrari-Partner Sauber scheiterte laut Aussagen aus dem Team letztlich an Motorschäden am 056-V8 aus Maranello. Und die hat offenbar auch Ferrari zu verantworten.
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Alonso, der vor seinem Ausfall im dritten Saisonrennen lange dicht hinter Jenson Button an neunter Position kämpfte und womöglich deshalb seine Maschine überhitzte, verlor wertvolle WM-Punkte und die Führung in der Fahrerwertung. Schon in Bahrain mussten die Ferrarimotoren bei Alonso und [*Person Felipe Massa*] nach der Qualifikation vorsorglich getauscht werden.
Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali sagt: "Wir sind vom Tempo her vorne dabei, wir können mithalten, aber wir müssen unsere Probleme lösen. Wir wissen noch nicht, was die konkreten Ursachen der Motorenschäden waren, aber offenbar waren es bei Sauber und Fernando verschiedene Ursachen. Aber das ist nur ein Grund mehr, den Problemen auf den Grund zu gehen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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