Nico Hülkenberg (Audi/11.) in Sprint-Quali China ohne Funk: «Ein Blindflug»
Audi-Fahrer Nico Hülkenberg hat den Einzug unter die schnellsten Zehn um lausige 15 Tausendstelsekunden verpasst. Auch nicht geholfen hat – der Funk fiel aus, Nico war auf sich alleine gestellt.
Das ist ärgerlich: Die Winzigkeit von 15 Tausendstelsekunden hat Nico Hülkenberg gefehlt, um in die Top-Ten vorzustossen in der Sprint-Quali.
Der 38-jährige Deutsche erzählt: «Nach dem Rausfahren in SQ2 habe ich sofort die Funkverbindung zur Box verloren. Also kein Austausch mit meinem Renningenieur und mit der restlichen Mannschaft. Das war ein Blindflug, ich musste alles selber managen.»
Hülkenberg: «Wir schwimmen im Mittelfeld anständig mit»
«Es ging eigentlich gut, aber gerade mit diesen komplexen Rennautos ist es natürlich nicht optimal, keine Kommunikation mit der Box zu haben. Du hast da viele Details, an welchen du mit deinen Leuten arbeitest, und das alles fiel weg.»
«Dennoch lief es nicht schlecht, wir schwimmen da im Mittelfeld anständig mit. Wir kämpfen mit den beiden Haas-Fahrern und mit Gasly auf Alpine, also mit den üblichen Verdächtigen.»
«Für den Sprint vom Samstag schaut es so aus: Wir sind gemessen an den anderen Mittelfeld-Teams konkurrenzfähig. Es wird mein erster Start sein mit diesen Autos, denn in Australien konnte ich ja das Rennen nicht aufnehmen. Von daher kommt viel Neues auf mich zu. Aber ich gehe dem offen entgegen und bin selber gespannt, was wir ausrichten können.»
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