Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Marc Surer, Formel-1-Experte bei Sky und SPEEDWEEK-Kolumnist, hat sich das freie Training genau angeschaut. Sein Urteil: "Wir haben heute gelernt, dass sich auf dem Strassenkurs von Monaco das Kräfteverhältnis leicht verschoben hat. Dass Alonso im Ferrari vorn liegt, ist keine Überraschung. Vielleicht eher, dass Robert Kubica im Renault so flott mitfährt. Das liegt daran, dass der Renault eher weich gefedert ist, das ist auf einem Strassenkurs von Vorteil. Und dann spielt natürlich der Fahrer hier eine grössere Rolle als auf anderen Strecken, wie sich anhand der Zeitenliste leicht ersehen lässt. Da sind die Abstände zwischen den Stallgefährten grösser als etwa in Barcelona."
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"Natürlich hatten nach dem Spanien-GP viele gehofft, dass es mit Sauber weiter aufwärts geht. Aber da scheint sich im Moment gar nichts zu tun. Das hängt damit zusammen, dass der Wagen sehr hart abgestimmt sein muss, um optimal zu funktionieren. Da dies auf einem Strassenkurs aber den falschen Weg bedeutet, ist Sauber im Hintertreffen." Zu Schumacher gegen Rosberg fällt Surer ein: "Das hier ist ein Vorgeschmack auf die weitere Saison des Mercedes-Duos. Die werden ab jetzt recht dicht beieinander liegen."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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