Startfeld 2018: Wer durchläuft längste Durststrecke?
SPEEDWEEKipedia: Leser fragen, wir finden die Antwort. Heute: Einige Fahrer warten schon verblüffend lange auf einen Sieg im Autosport. Wer durchläuft da derzeit die längste Durststrecke?
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In loser Reihenfolge gehen wir in Form von "SPEEDWEEKipedia" auf Fragen unserer Leser ein. Dieses Mal will Reiner Hornbach aus Kassel wissen: "Ihr habt nach dem WM-Finale von Abu Dhabi eine Story gebracht, die zeigte, wann Fahrer aus verschiedenen Ländern letztmals in der Formel 1 erfolgreich waren. Könnt Ihr diese Liste nochmals zeigen? Und das wiederum brachte mich auf die Idee: Wann haben die 20 Fahrer der Formel 1 2018 letztmals ein Rennen gewonnen? Wer von ihnen muss derzeit am längsten auf einen neuen Triumph warten?"
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Tatsächlich müssen die Formel-1-Fans einiger Länder schon ziemlich lange auf neue Grand-Prix-Erfolge warten, wie die folgende Tabelle zeigt. Siege von Piloten aus Mexiko, Schweden, der Schweiz, der USA und Südafrika sind zuletzt in den 70er Jahren zu finden! Nation: Letzter GP-Sieg (Fahrer) Argentinien: Belgien 1981 (Carlos Reutemann) Australien: Aserbaidschan 2017 (Daniel Ricciardo) Belgien: Ungarn 1990 (Thierry Boutsen) Brasilien: Italien 2009 (Rubens Barrichello) Deutschland: Brasilien 2017 (Sebastian Vettel) Finnland: Abu Dhabi 2017 (Valtteri Bottas) Frankreich: Monaco 1996 (Olivier Panis) Grossbritannien: USA 2017 (Lewis Hamilton) Italien: Malaysia 2006 (Giancarlo Fisichella) Kanada: Luxemburg 1997 (Jacques Villeneuve) Kolumbien: Brasilien 2005 (Juan Pablo Montoya) Mexiko: Belgien 1970 (Pedro Rodríguez) Neuseeland: Argentinien 1974 (Denny Hulme) Niederlande: Mexiko 2017 (Max Verstappen) Österreich: Deutschland 1997 (Gerhard Berger) Polen: Kanada 2008 (Robert Kubica) Schweden: Österreich 1978 (Ronnie Peterson) Schweiz: Grossbritannien 1979 (Clay Regazzoni) Spanien: Spanien 2013 (Fernando Alonso) Südafrika: Italien 1979 (Jody Scheckter) USA: Niederlande 1978 (Mario Andretti) Venezuela: Spanien 2012 (Pastor Maldonado)
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Valtteri Bottas: Abu Dhabi 2017 (Formel 1)
Sebastian Vettel: Brasilien 2017 (Formel 1) Kimi Räikkönen: Australien 2013 (Formel 1)
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Daniel Ricciardo: Aserbaidschan 2017 (Formel 1) Max Verstappen: Mexiko 2017 (Formel 1) Sergio Pérez: Abu Dhabi 2010 (GP2) Esteban Ocon: Spanien 2015 (GP3)
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Lance Stroll: Hockenheim 2016 (Formel 3) Sergey Sirotkin: Hockenheim 2016 (GP2) Nico Hülkenberg: Le Mans 2015 (Langstrecken-WM) Carlos Sainz: Le Castellet 2014 (Formel Renault 3.5)
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Brendon Hartley: USA 2017 (Langstrecken-WM) Pierre Gasly: Autopolis 2017 (Superformula) Romain Grosjean: Alpe d’Huez 2016 (Trophée Andros) Kevin Magnussen: Spanien 2013 (Formel Renault 3.5)
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Fernando Alonso: Spanien 2013 (Formel 1) Stoffel Vandoorne: Suzuka 2016 (Superformula) Charles Leclerc: Abu Dhabi 2017 (Formel 2) Marcus Ericsson: Spanien 2012 (GP2)
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Am längsten muss aus dem aktuellen Startfeld also der Mexikaner Sergio Pérez auf einen Sieg warten.
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