Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Wer im freien Training mit Rang 8 aufhorchen lässt, kann mit der 13. Geige im Abschlusstraining nicht glücklich sein – schon gar nicht, wenn man so ehrgeizig ist wie Toro Rosso-Fahrer [*Person Sébastien Buemi*].
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"Natürlich bin ich enttäuscht", sagt der Westschweizer. "Im freien Training waren wir genügend schnell, um uns berechtigte Hoffnungen auf einen Platz unter den Top-Ten zu machen. Wenn du es dann im entscheidenden Moment nicht schaffst, das Maximum aus dem Wagen zu holen, dann ist das wenig erbaulich." "Erstaunlicherweise lag das nicht mal am Verkehr. Eher daran, dass wir in Sachen Feinabstimmung – Stichwort Reifentemperaturen am Morgen und am Nachmittag – leicht daneben lagen. Mein Ziel bleibt jedoch das Gleiche: ich will in die Punkte fahren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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