Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Als [*Person Adrian Sutil*] sich im Force-India-Motorhome den Fragen der Journalisten stellt, ist er ganz ruhig. Und das, obwohl der 27-jährige Gräfelfinger mit Startplatz 12 im Qualifying zum Monaco-GP nicht nur unter den eigenen Erwartungen blieb – in den drei Trainings zuvor belegte er noch einen Top-Ten-Platz. "Das Timing war halt komplett falsch", erklärt er mit versteinertem Gesicht, "es ist frustrierend, denn das ganze Wochenende hofft man auf freie Fahrt."
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Doch alles Hoffen nützte nichts, knapp eine Stunde zuvor hing Sutil im zweiten Qualifying-Abschnitt drei Runden hinter [*Person Rubens Barrichellos*] Williams fest: "Der war extrem langsam unterwegs, ich hatte Mühe, meine Reifen auf Temperatur zu bringen und als dann auch noch [*Person Vitaly Petrov*] abflog, war das Qualifying für mich gelaufen, die Zeit ging mir aus." "Es ist schwer, ruhig zu bleiben, aber in Monaco kann man es sich nicht leisten, die Nerven zu verlieren", erklärt Sutil mit leicht schiefem Grinsen, und tröstet sich: "noch ist nichts verloren, Startplatz 12 ist nicht so übel und das Rennen ist lang."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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