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Jonathan Rea (39): Was seinen Job als Honda-Testfahrer so reizvoll macht

Dass Jonathan Rea unmittelbar nach der Bekanntgabe seines Rücktritts als Superbike-Testfahrer bei der Honda Racing Corporation andockte, war überraschend. Der Rekordweltmeister

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Am 20. Januar 2026 hatte Jonathan Rea beim Wintertest in Jerez seinen ersten offiziellen Arbeitstag als Honda-Testfahrer. Für den Nordiren ist es ein neuer Abschnitt seiner unglaublichen Karriere, die ihn mit sechs Fahrerweltmeisterschaften zum erfolgreichsten Superbike-Piloten macht.

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Rea war bei seinem ersten Einsatz noch von einer Knieverletzung eingeschränkt, die er sich bei seinem Sturz im Superpole-Race beim Saisonfinale zugezogen hatte. In wenigen Tagen steigt der 119-fache Sieger in Portimão wieder auf die CBR1000RR-R. Beim zweitägigen Test am Montag und Dienstag kommender Woche wird sich der 39-Jährige auch auf seinen Gaststart beim Europaauftakt vom 27. bis 29. März auf der portugiesischen Piste vorbereiten.

«Als ich die Honda erstmals fuhr, begannen wir mit einem Set-up ähnlich wie es das Rennteam verwendet. Aber ich war mir unsicher, ob das für mich passt», sagte Rea im Gespräch mit SPEEDWEEK.com-Chefredakteur Ivo Schützbach. «Ich fühlte mich einfach nicht komplett wohl, und bevor ich mich mit neuen Teilen beschäftige, muss das Gefühl stimmen. Das Reizvolle an diesem Projekt ist, dass wir die Underdogs sind. Alle Beteiligten sind bis in die Haarspitzen motiviert, das Bike schneller zu machen. Bisher stimmen die Ergebnisse nicht und es sind sich alle einig, dass etwas geschehen muss. Als ich zu Yamaha kam, war das anders. Nachdem Toprak gegangen und bis dahin sehr schnell gewesen war, vertraute man auf das gute Niveau des Bikes. Meine Motivation ist groß und die Ressourcen und das Know-how sind vorhanden, es muss nur alles richtig zusammengefügt werden.»

Jonathan Rea: Die Honda hat Stärken und Schwächen

Rea hatte auf die Entwicklung dieser Teile noch keinen Einfluss. «Das sind Dinge, die schon vor 6 oder 12 Monaten hergestellt wurden und auf den Aussagen von Lecuona, Vierge und Nagashima basieren», verriet der sechsfache Superbike-Weltmeister. «Jetzt komme ich und stelle Fragen, wieso dieser Bereich verändert werden soll, der doch eigentlich gut funktioniert – nur als Beispiel. Honda muss auch mich und meine Arbeitsweise kennenlernen. Grundsätzlich denke ich, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Wir benötigen mechanischen Grip und Traktion am Hinterrad. Auf der Bremse ist das Bike sehr stabil. Man kann es verzögern wie ein Tier, aber es zuckt nicht. Woran wir arbeiten müssen, ist das Verhalten am Kurvenausgang. Aber es war erst Tag 1 und ich konnte wegen meiner körperlichen Einschränkung noch nicht komplett ans Limit gehen.»

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