Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Jetzt geht’s aber los. Was Red-Bull-Racing-Fahrer [*Person Sebastian Vettel*] mit der Erfindung und Nutzung von Kosenamen für seine Chassis begonnen hat (Kate, Kate's dirty sister, Luscious Liz), zieht jetzt offenbar Kreise. Die HRT-Fahrer [*Person Bruno Senna*] and [*Person Karun Chandhok*] benennen neuerdings ihre Motoren – ebenfalls mit Frauennamen.
Werbung
Werbung
Bruno Sennas aktueller Cosworth V8 hört (oder auch nicht) auf den Namen "Gabby", Karun Chandhoks Maschine wurde "Rachel" getauft. Wir sind gespannt, was als nächstes benannt wird. Bei Reifen könnte eine gewisse Konfusion entstehen. Unser Tipp: Radmuttern (die sind von Hause aus weiblich).
Im Ernst: Die HRT-Fahrer werden am Donnerstagmorgen die Motorenschmiede von Coworth besuchen und besichtigen, bevor sie weiter fahren nach Silverstone, wo am Wochenende der Grand Prix Grossbritannien ansteht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.