Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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[*Person Fernando Alonso*] macht Urlaub. Aber nicht so richtig. "Ich mache Ferien", sagt der Ferrari-Star, "aber ich werde nicht komplett abschalten. Mindestens zehn Minuten pro Tag denke ich an den nächsten GP in Belgien. Ich denke, das geht jedem (meiner Kollegen) so. Ausserdem mache ich jeden Tag etwas Sport."
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Alonso hofft, in Spa-Francorchamps am 28. August den positiven Trend der letzten zwei Rennen fortsetzen zu können. "Wir bekommen neue Teile, unsere Gegner auch. Alles hängt davon ab, wer schneller ist – in der Entwicklung." Damit macht der Spanier schon mal klar, an wem es liegt, wenn er in seinem ersten Ferrari-Jahr nicht den Fahrertitel holen sollte. Er glaubt aber, dass sein Team in den letzten drei Rennen des Jahres Red Bull Racing vom Tempo her näher sein wird als jetzt. Sieben GP stehen derzeit noch aus.
Zuletzt war Ferrari in Ungarn deutlich langsamer als Red Bull Racing. Alonso profitierte jedoch von Sebastian Vettels Durchfahrtsstrafe und staubte nach seinem Sieg in Hockenheim Rang 2 ab.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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