Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Kimi Räikkönen hat immer gesagt, er werde sich Mitte 2010 anhand von Angeboten entscheiden, wie er seine Zukunft gestalte.
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Nun scheinen sich die Offerten aus dem Grand-Prix-Sport nicht zu häufen. Nur ein halbwegs aussichtsreiches Cockpit ist 2011 verfügbar, jenes bei Renault neben Robert Kubica. Renault ist derzeit kein Siegerteam und steht an Position 5 der Konstrukteurswertung. Das ist – von den zu erwartenden exorbitanten Lohnforderungen Räikkönens ganz zu Schweigen – offenbar nicht genug, um den finnischen Weltmeister von 2007 aus den Wäldern und Weinbergen heraus zu locken, durch die er mit seinem Citroen derzeit in der Rallye-WM driftet – und zwar dem Vernehmen nach sehr herzhaft.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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