Das Lehrjahr des ersten russischen Stammfahrers der Formel 1 geht weiter: der Renault-Pilot kennt nur eine der sechs im Programm ausstehenden Strecken.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Das Lernen geht weiter. Renault-Neuling Vitaly Petrov wird wohl mit gemischten Gefühlen auf das Restprogramm schauen. Denn von den verbleibenden sechs Strecken kennt er nur eine: die im Königlichen Park von Monza, wo am Wochenende der 14. WM-Lauf bevorsteht.
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Auf den Strecken in Singapur, Suzuka, Yeongam (Korea), Interlagos und Abu Dhabi betritt er danach Neuland. 19 Zähler erzielte der Russe in den bisherigen 13 Rennen.
Zuletzt spendete er seinem Renault-Team in Spa Licht und Schatten, als er sich nur für Rang 23 qualifizierte, von dort dann allerdings auf Platz 9 im Rennen vorfuhr. Teampartner Robert Kubica wurde indes Dritter.
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In Monza startete Petrov 2009 in der GP2 von der Pole-Position. Für die darauffolgenden Rennen, so sagt er, "muss ich mich mit Videospielen, Karten und Daten vorbereiten."
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