Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Ich war sehr beunruhigt nach dem Vorfall in der Boxengasse," sagt [*Person Sakon Yamamoto*] nach der Schrecksekunde von Monza.
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Der japanische HRT-Fahrer war nach seinem Boxenstopp in Runde 24 losgestürmt und hatte einen als Mechaniker angegeben Mann (andernorts als Team-Gast bezeichnet) umgefahren. Der Krankenwagen rückte an und brachte den offenbar nicht gefährlich schwer Verletzten ins Krankenhaus. HRT wurde mit 20000 Dollar Strafe belegt.
"Mir wurde gesagt, er sei nicht schwer verletzt", atmet Yamamoto auf. Abgesehen davon sei sein Tempo gut gewesen, er habe mit den direkten Konkurrenten mithalten können. Er belegte am Ende den 19. und vorletzten Platz.
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Es war der zweite Vorfall mit Verletzungspause binnen weniger Wochen. In Budapest hatte ein wegfliegendes Rad von [*Person Nico Rosberg*] einen Williams-Mechaniker getroffen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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