Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Monza bangt um seine Rechte auf die Austragung des Italien-Grand-Prix.
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Der Hochgeschwindigkeitskurs nördlich von Italien ist (mit Ausnahme von 1980, damals Imola) Schauplatz des Italien-GP. Doch Formel-1-Vermarktungschef Bernie Ecclestone zieht es in die Metropolen dieser Welt. Deshalb verhandelt er bereits seit mehr als einem Jahr mit den Stadtvätern von Rom über die Ausrichtung eines "Wagenrennens".
Das könnte das Ende des Traditionsrennens von Monza bedeuten, wie Streckenchef Enrico Ferrari glaubt: "Rom ist die Hauptstadt", sagt er, "deshalb habe ich Angst, dass wir unser Rennen verlieren."
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Dass Ecclestone zwei Rennen auf italienischem Boden veranstalten lässt, wie früher (Imola und Monza) erscheint unwahrscheinlich.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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