Zoffpotenzial bei McLaren
Das sieht der Intimkenner des britischen Superteams, Martin Brundle, zwischen den Weltmeistern Lewis Hamilton und Jenson Button.
Der führende britische Formel 1-Journalist, [*Person Martin Brundle*], hält den Frieden innerhalb des McLaren-Mercedes-Teams für fragil.
Brundle, BBC-Kommentator, sieht in der Beziehung zwischen den beiden ehemaligen britischen Weltmeistern [*Person Jenson Button*] und [*Person Lewis Hamilton*] gehörigen Zündstoff.
"Jenson machte Lewis das Leben 2010 nicht gerade leicht, er kam näher an Lewis heran, als viele erwartet hatten. Wir haben die beiden aber noch nicht richtig Kopf-an-Kopf kämpfen gesehen. Dann könnte diese Geschichte eine andere Dynamik entwickeln als bisher. Bisher war da ja Harmonie. Aber dafür gibt es eigentlich keinen Grund unter ambitionierten Teamkollegen."
Hamilton behielt insgesamt die Oberhand.
Ein echter Zweikampf um den Sieg in Istanbul, bei dem Button dem führenden Hamilton nervtötend zusetzte, wurde vom McLaren-Kommandostand in geordnete Bahnen und zu einem Doppelsieg gelenkt. Aber es war der Vorgeschmack auf das, was kommen könnte. Brundle sagt: "Button muss nur in der Qualifikation etwas zulegen, dann sind die beiden gleichauf." Und dann wird Hamilton nervös.
Natürlich hofft der BBC-Mann auf ein ausgeglichenes, herzhaftes, nationales aufgeheiztes Duell der britischen Topstars. Mit vielen heissen Stories. Dafür haben wir grösstes Verständnis.
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