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News IDM-EuroMoto: WM-Coaching, EWC-Jobs und Nachwuchs aus Österreich
In zwei Monaten wissen wir mehr, wer im Winter und Frühling fleißig war. Am zweiten Mai-Wochenende gibt es auf dem Sachsenring die ersten Punkte in der Euro Moto, vormals IDM. Neue Gesichter dabei.
IDM
Im Artikel erwähnt





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Die Fahrer der Euro Moto, die bis letztes Jahr noch unter dem Namen IDM unterwegs war, sind auch in der Langstrecken-Weltmeisterschaft gefragt. Zuwachs bekommt die Sportbike-Klasse aus Österreich und echte Könner geben ihr Wissen weiter.
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Anmeldung aus Österreich Das Team ViVa Endurance hat seine Planungen für die Sportbike-Kategorie der Euro Moto vorangetrieben und präsentiert mit Tobias Kitzbichler einen vielversprechenden Neuzugang. Kitzbichler, der aus dem Northern Talent Cup kommt, wird künftig laut euromoto.racing an der Seite von Routinier Sven Seidler antreten. Damit bleibt mit Sven Seidler eine feste Größe neben Kitzbichler erhalten. «Sven ist seit Jahren eine Konstante in unserem Team. Mit der im vergangenen Jahr gesammelten Erfahrung wollen wir das Euro Moto-Projekt gemeinsam weiterentwickeln», erklärt Teamchef Michael Rapp, der mit Seidler zusammen bereits viele Jahre erfolgreich im Deutschen Langstrecken Cup (DLC) unterwegs war, ehe 2025 der Schritt in die IDM erfolgte. In Spanien probten die beiden Piloten bereits mit ihren Aprilia RS 660.
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Neuer EWC-Job Bevor Luca de Vleeschauwer (B) den Vertrag im Team SWPN für die Euro Moto Supersport, vormals IDM, unterzeichnete, hatte er bereits den Deal für die Teilnahme an der Langstrecken-Weltmeisterschaft eingetütet. «Ich freue mich sehr, mein neues Team für die kommende Saison der FIM Endurance World Championship EWC bekannt zu geben», verriet er unlängst. «Ich werde in den Farben des offiziell von Yamaha France unterstützten Teams 3ART Best of Bike #36 fahren. Es ist eine große Ehre, Teil eines Teams zu werden, das in dieser Meisterschaft zahlreiche Erfolge vorweisen kann, darunter ein Podiumsplatz beim letztjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Wir haben eine sehr starke Aufstellung mit Fahrern aus ganz Europa: Robin Mulhauser, Loïc Arbel, Jan Mohr und mich.»
Rundendrehen mit dem Ex-Weltmeister Normalerweise ist inzwischen das Fahrrad das Geschäft des Supersport-Weltmeisters aus dem Jahr 2000. Doch auch von den motorisierten Zweirädern kann Jörg Teuchert nicht die Finger lassen und freut sich dabei stets auf wissbegierige Begleitung. «Wer möchte 2026 mal wieder mit mir auf die Rennstrecke», fragt Teuchert jetzt in die Runde. «27./28.4. Oschersleben , 14.-17.5. Oschersleben, 29./30.6. Oschersleben, 15./16.8. Spreewaldring, 21.-23.8. Brünn, 21./22.9. Most . Der Erklärbär steht für Coaching bereit.» Wer mit will, meldet sich über Facebook bei Jörg Teuchert oder in seinem Fahrrad-Laden in Hersbruck. Bayerisches Vorbild Markus Reiterberger hat neben seinem Job als Rennfahrer noch eine Ausbildung zum Zweirad-Mechaniker absolviert. Im Februar schaute er bei den neuen Azubis vorbei. «Neben dem Motorsport Team Germany des DMSB und der ADAC Stiftung Sport war auch die Berufsschule Straubing zweimal bei BMW in München zu Gast und ich durfte den Auszubildenden des Zweiradmechaniker-Handwerks ein paar spannende Einblicke in meinen Rennsport-Alltag und auch in ihre eventuelle Zukunft geben», berichtete Markus Reiterberger von seinem Ausflug. «Die Mechaniker am Motorrad sind essenziell für einen Rennfahrer. Man muss sich zu 100 Prozent auf sie verlassen können und es ist ein wirklich spannender Beruf. War cool mit Euch. Viel Erfolg bei der Ausbildung.»
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Wieder zurück in der EWC Im Vorjahr verabschiedete sich Philipp Steinmayr zur Halbzeit aus der IDM Superbike. Nachdem die Saison nicht so lief wie es sich der Österreicher vorgestellt hatte, kam es zur einvernehmlichen Trennung mit dem Team Skach Motors Kawasaki Racing. Für dieses Jahr wurde Steinmayr von der Mannschaft National Motos Honda FMA #55, das 2025 den FIM Endurance World Cup als Gesamtsieger abgeschlossen hat, unter Vertrag genommen. Er wird neben dem Schweizer Valentin Suchet sowie den beiden Franzosen Guillaume Raymind und Johan Nigon versuchen, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Ein Wiedersehen in der Euro Moto, vormals IDM, gibt es mit dem Österreicher allerdings nicht. «Ich fahre immer noch gerne Motorrad. Ein Team wie National Moto ist natürlich eine geniale Chance, um gute Ergebnisse und den Titel zu kämpfen. Dass die Fahrer und das Team das können, haben sie mehrmals bewiesen. Voraussichtlich werde ich nur die zwei 24-Stunden-Rennen fahren, denn bei den Acht-Stunden-Rennen wird kein 4. Fahrer benötigt», so Steinmayr.
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