Der neue Formel-1-Reifenlieferant Pirelli ändert die Charakteristik der Walzen und sorgt damit für eine neue Balance der Autos – gut für Fahrer wie Schumi.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Pirelli hat bestätigt, dass auf die Haftung der Vorderreifen bei der Entwicklung für 2011 besonderer Wert gelegt worden sei.
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Das heisst: die Vorderreifen packen besser als 2010, als sich viele Fahrer über das aus Mangel an Grip entstehende Untersteuern beklagten. Besonders Formel-1-Rückkehrer Michael Schumacher (Mercedes GP) hatte seine Mühe mit diesem Reifentyp, der noch von Bridgestone hergestellt wurde.
Pirelli-Projektleiter Paul Hembery sagt nun: "Wir wurden gebeten, für 2011 einen etwas stärkeren Vorderreifen zu konzipieren. Das haben wir getan."
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Jetzt fragt sich nur noch, wer Pirelli darum gebeten hat. Und wie die veränderte Reifencharakterstistik sich auf den neu konzipierten Autos genau auswirkt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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