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MotoGP-Routinier Jack Miller (Yamaha): «Fühle mich wieder wie in der Moto3»

Pramac-Yamaha-Ass Jack Miller hatte beim MotoGP-Test in Buriram viel zu tun. Er freut sich jetzt darauf, mit der V4-M1 endlich Rennen zu fahren. Weshalb ihm der neue Fitnesstrainer gut tut.

MotoGP Tests

Im Artikel erwähnt


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Jack Miller (Pramac) beendete den Buriram-Test als bester Yamaha-Pilot auf Rang 16. Auf Marco Bezzecchi (Aprilia), der die schnellste Zeit fuhr, hatte er 1,004 sec Rückstand. Mit seiner 1:29,672 min war der Australier um knapp sechs Zehntelsekunden langsamer als im Q2 beim Thailand-GP 2025, als er mit der alten M1 mit Reihenvierzylinder-Motor Startplatz 4 ergatterte.

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Am Sonntag hatte Miller erneut viele Teile zum Testen, zudem führte er Rennsimulationen durch. «Heute hatte ich verdammt viel zu tun. Ich machte zwei Long-Runs, ich werde heute Nacht schlafen wie ein Baby», meinte «Jackass» nach seinem langen zweiten Testtag. «Ich fühle mich aber gut auf dem Motorrad, es wird besser und besser. Ich freue mich jetzt darauf, Rennen zu fahren. Natürlich wissen wir, dass diese Strecke für uns schwierig ist – es gibt hier so viele lange Geraden», sprach Miller den Leistungsnachteil der V4-M1 an. Man habe aber einen klaren Plan, wann die ersten Updates kommen werden. «Die Jungs arbeiten hart und ich weiss, dass ich sie ordentlich auf Trab halte, um den Prozess zu verkürzen. Was das Handling anbelangt, fühle ich mich auf dem Bike aber nicht schlecht und ich genieße es zu fahren.»

Yamaha-Aushängeschild Fabio Quartararo, der den Buriram-Test direkt hinter Miller auf Rang 17 beendete, betonte, dass es noch Monate dauern werde, bis man konkurrenzfähig sei. Sieht das Miller ähnlich? «Ich versuche, so positiv wie möglich zu sein. Wie ich schon sagte, haben wir einen klaren Plan, wann Updates kommen. Ich bin davon überzeugt, dass die Ingenieure so hart als möglich arbeiten», unterstrich der 31-Jährige. «Ein neues Motorrad zu haben, dass vor sechs Monaten gebaut wurde, mit dem ich beim Test auf dieser Strecke eine Sekunde zurückliege, ist nicht so übel. Es ist ein enormer Aufwand, ein Bike neu zu erfinden. Wir versuchen, den Ingenieuren so gut es geht Feedback zu geben und möglichst klar und präzise zu sein.»

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Zwei Kilogramm Gewicht verloren

Auch an sich selbst arbeitet Jack Miller hart. Seit letztem Dezember hat er einen neuen Fitnesstrainer an seiner Seite, was sich beim ihm rein äußerlich bemerkbar macht. «Ich habe rund zwei Kilogramm an Gewicht verloren, obwohl dies schwankend ist. Mit dem neuen Trainer ist es gut, ich genieße den Prozess. Ich bin zwar ein alter Hund, aber es ist nie zu spät, neue Tricks zu lernen», schmunzelte der Routinier und ergänzte dazu scherzhaft: «Mit dem Gewichtsverlust fühle ich mich wieder wie in der Moto3. Ich versuche dadurch, das Bike schneller und schneller zu machen.»

Ergebnisse MotoGP Buriram-Test (kombiniert)

Pos.

Fahrer

Hersteller

Zeiten

1.

Marco Bezzecchi (I)

Aprilia

1:28,668 min

2.

Ai Ogura (J)

Aprilia

+0,097 sec

3.

Marc Marquez (E)

Ducati

0,168

4.

Francesco Bagnaia (I)

Ducati

0,215

5.

Alex Marquez (E)

Ducati

0,293

6.

Pedro Acosta (E)

KTM

0,353

7.

Franco Morbidelli (I)

Ducati

0,403

8.

Jorge Martin (E)

Aprilia

0,499

9.

Fabio Di Giannantonio (I)

Ducati

0,505

10.

Joan Mir (E)

Honda

0,628

11.

Raul Fernandez (E)

Aprilia

0,634

12.

Brad Binder (ZA)

KTM

0,724

13.

Luca Marini (I)

Honda

0,783

14.

Johann Zarco (F)

Honda

0,799

15.

Maverick Vinales (E)

KTM

0,872

16.

Jack Miller (AUS)

Yamaha

1,004

17.

Fabio Quartararo (F)

Yamaha

1,033

18.

Enea Bastianini (I)

KTM

1,060

19.

Diogo Moreira (BR)

Honda

1,252

20.

Alex Rins (E)

Yamaha

1,434

21.

Toprak Razgatlioglu (TR)

Yamaha

2,104

22.

Michele Pirro (I)

Ducati

3,109

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