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Buhlen um Motoren-Profis: Toto Wolff gibt sich cool

Red Bull Racing konnte für den Aufbau der eigenen Motorenabteilung bereits sechs Mercedes-Mitarbeiter an Bord locken. Davon lässt sich Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff aber nicht aus der Ruhe bringen.

Formel 1

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Erst verkündete Red Bull die Verpflichtung von Ben Hodgkinson, der künftig der technische Direktor der Motorenabteilung "Red Bull Powertrains" sein wird. In dieser Woche folgte dann die Bestätigung von fünf weiteren Neuverpflichtungen aus dem Mercedes-Lager. Und weitere Wechsel sollen noch folgen.

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"Offensichtlich ist es uns gelungen, einige fantastische Talente zu gewinnen, zusätzlich zu den Talenten, die wir von Honda übernehmen werden, wenn sie uns am Ende des Jahres verlassen", erklärte Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner im Sky Sports F1-Interview.

Und der Brite betonte: "Letztlich kann man niemanden zwingen, dort zu arbeiten, wo er nicht sein will. Wenn wir ein attraktiver Arbeitgeber sind und die Leute unseren Racing Spirit sehen und ein Teil davon sein wollen, werden sie an Bord kommen. Wir sind sehr geschmeichelt von der Anzahl der Anfragen, die wir bekommen haben."

Toto Wolff gibt sich angesichts der Verpflichtungen der Konkurrenz gelassen und verweist auf die Tatsache, dass die Rennmotoren-Schmiede von Mercedes im Grunde auch der einzige Konkurrent sei, bei dem Red Bull Mitarbeiter für das Motoren-Projekt in Milton Keynes abwerben kann. "Wir beschäftigen etwa 900 Leute in Brixworth und wenn da etwa 15 abgeworben werden, dann ist das ziemlich normal", winkte er ab.

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"Ich schätze, sie wollen einfach das Unternehmen aufbauen, da geht es nicht wirklich um Performance", fügte der Wiener an, und verriet: "Ich glaube, sie haben etwa 100 Leute angesprochen." Er habe Respekt vor dem Vorhaben von Red Bull, nach dem Honda-Ausstieg die Triebwerke der Japaner in Eigenregie einzusetzen: "Das ist ein Mount Everest, den sie da besteigen."

Der Behauptung von Red Bull-Motorsportberater Helmut Marko, Mercedes würde die Gehälter verdoppeln, um weitere Abgänge zu vermeiden, widerspricht Wolff nicht. "Die Löhne verdoppeln ist das Eine, aber wenn es dann irgendwann um eine Verdreifachen geht, kann man nicht mehr mithalten, auch nicht bei loyalen Leuten. Aber es ist, wie es ist, und ich respektiere jeden, der sein Business verteidigt oder aufbauen will. Und die Zeit der Vergeltung ist noch nicht gekommen", erklärt er kämpferisch.

2. Training, Barcelona

01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:18,170 min

02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:18,309

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:18,335

04. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:18,466

05. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault,1:18,518

06. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda,1:18,593

07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda,1:18,619

08. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21,1:18,674

09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:18,785

10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:18,918

11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:18,947

12. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:19,092

13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:19,122

14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes,1:19,134

15. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:19,195

16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:19,213

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:19,957

18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:20,046

19. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:20,326

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:20,753

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Scuderia Ferrari HP

51

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McLaren Formula 1 Team

43

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