New York statt Melbourne?
Formel-1-Baumeister Bernie Ecclestone fliegt lieber nach New York als nach Melbourne.
Sturm im Wasserglas in Melbourne: Formel-1-Baumeister Bernie Ecclestone wird – Skandal, Skandal! – NICHT nach Melbourne kommen. Einige Australier spielen beleidigte Leberwurst.
Ron Walker, Unternehmer und die Graue Eminenz hinter dem Stadt-GP von Melbourne: "Das haben die Politiker hier nun davon, dass sie das Rennen ständig schlechtreden. Statt zu uns zu kommen, verhandelt Bernie mit dem New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg."
Schlitzohr Walker macht damit nur Stimmung: Wahr ist, dass Bernie wirklich nach New York geflogen ist, um mit Bloomberg über den alten Traum eines Grand Prix in der berühmsten Stadt der Welt zu sprechen (genauer gesagt auf der Staten Island, gegenüber von Manhattan). Unwahr ist, dass deswegen der Melbourne-GP gefährdet ist. Vielmehr sieht sich der Australien-GP der Konkurrenz eines halben Dutzend möglicher F1-Austragungsorte gegenüber.
Aber Ron Walker beruhigt: "Ich bin sicher, dass wir die gegenseitige Option auf weitere fünf Jahre einlösen werden."
Der Australien-GP ist bis und mit 2015 gesichert.
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