Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Sturm im Wasserglas in Melbourne: Formel-1-Baumeister Bernie Ecclestone wird – Skandal, Skandal! – NICHT nach Melbourne kommen. Einige Australier spielen beleidigte Leberwurst.
Werbung
Werbung
Ron Walker, Unternehmer und die Graue Eminenz hinter dem Stadt-GP von Melbourne: "Das haben die Politiker hier nun davon, dass sie das Rennen ständig schlechtreden. Statt zu uns zu kommen, verhandelt Bernie mit dem New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg." Schlitzohr Walker macht damit nur Stimmung: Wahr ist, dass Bernie wirklich nach New York geflogen ist, um mit Bloomberg über den alten Traum eines Grand Prix in der berühmsten Stadt der Welt zu sprechen (genauer gesagt auf der Staten Island, gegenüber von Manhattan). Unwahr ist, dass deswegen der Melbourne-GP gefährdet ist. Vielmehr sieht sich der Australien-GP der Konkurrenz eines halben Dutzend möglicher F1-Austragungsorte gegenüber.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.