Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Es war nicht das Wochenende von Sebastian Vettel. Zwar war der Heppenheimer auf einem sicheren vierten Rang unterwegs, konnte aber die vor ihm Fahrenden zu keiner Zeit des Rennens gefährden. "Es ging drunter und drüber, dass die Funkkommunikation teilweise ausgefallen ist, hat auch nicht geholfen. Aber der vierte Rang wäre o.k. gewesen", sprach der zweifache Weltmeister in die Mikrophone von "Sky".
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Doch er hatte die Rechnung ohne Narain Karthikeyan gemacht, der nach einem normalen Überrundungsmanöver den linken Hinterreifen von Vettels Red Bull erwischte: "Warum man mir den Reifen aufschlitzte, muss man nicht verstehen. Aber ich habe den Eindruck, manche sind mit der Situation einfach überfordert!" Red Bull wollte Vettel übrigens am Ende zur Aufgabe bewegen. Laut Teamchef Christian Horner wurde beim HRT auch die Bremse beschädigt. Ein Ausfall hätte allerdings auch mehr Reparatur-Freiheiten zum nächsten Rennen erlaubt, weshalb dies nach einer taktischen Anweisung klang. Doch Vettel reagierte nicht auf die Funksprüche. "Ich dachte es gehört sich, das Rennen zu beenden!"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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