Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Es gibt Rennen, da sollte man am Morgen einfach im Bett bleiben. Der China-GP war für [*Person Fernando Alonso*] so ein Rennen.
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"So ziemlich alles, was in einem Rennen schief gehen kann, ist auch schief gegangen", sagt der Renault-Star. "Es begann damit, dass wir meinten, das Safety-Car würde noch eine Weile draussen bleiben. Und was passiert? Als ich in die Boxengasse einbiege, höre ich über Funk, dass das Führungsauto reinfahren wird. So rutschte ich von Rang 2 auf den letzten Platz ab." "Ich war dann zwar schneller als die Autos vor mir, aber die Sicht war gleich null. Du hast in der Gischt nie gewusst, wo du nun für einen Angriff fahren musst, links, rechts oder in der Mitte."
"Dann habe ich mir auch noch einen Dreher geleistet, als ich hinter Kovalainen lag."
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"Wir hatten im Regen hinter Red Bull Racing und Brawn das drittstärkste Auto, und wenn du aus so einem Rennen keine Punkte holst, dann ist das sehr bitter."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"In Bahrain sollten wir zur Abwechslung mal ein normales Rennen haben. Dann kann ich unter die besten Fünf vorstossen."
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