Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach einem erfolgreichen Wochenende in Valencia steht für das Team Force India das Heimspiel in Silverstone an: Unweit des Traiditionskurses steht das Werk des Teams von Kingfisher-Mogul Vijay Mallya.
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Dank der 16 Punkte vom Europa-GP-Wochenende liegt der Rennstall wieder auf Schlagdistanz mit den beiden Hauptgegnern Williams und Sauber – ganz ohne technische Neuerungen. "Aber ich glaube nicht, dass wir ganz auf Augenhöhe mit Williams und Sauber sind, da müssen wir noch ein bisschen zulegen", bleibt Nico Hülkenberg, der in Valencia das beste Ergebnis seiner Formel-1-Karriere einfuhr, vorsichtig. Vor allem in den schnellen Kurven sei der VJM05 noch verbesserungsfähig. Und davon gibt es in Silverstone einige. Abhilfe könnte das neue Weiterentwicklungs-Paket schaffen, das in Grossbritannien erstmals auf die Strecke kommt. "Neben dem neuen Unterboden gibt es auch Neuerungen an Heckflügel und Seitenkästen", zählt Hülkenberg auf. Was dieses Paket wert ist, wird sich erst im morgigen Training zeigen: "Im Simulator konnte ich es noch nicht fahren."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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