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Dacia-Team Loeb/Boulanger gewinnt zweite Etappe der Rallye-Raid Portugal

Die Franzosen übernahmen beim zweiten Rallye-Raid-Weltmeisterschaftslauf (W2RC) der Saison, die von Portugal nach Spanien hineinführte, mit dem Tagessieg zugleich die Gesamtführung.

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Nach dem Loeb/Boulanger am gestrigen Tag auf den dritten Platz gefahren waren, starteten sie heute einen sehr ambitionierte Fahrt auf der 377 Kilometer langen Prüfung von Grandola ins spanische Badajoz.

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Sie lieferten sich ein enges Rennen mit Seth Quintero/Andrew Short mit dem Toyota Hilux. Kurz vor dem Ziel kam Quintero in Schwierigkeiten und verlor viel Zeit. So fuhren die Teamkollegen Guy Botterill/Oriol Mena mit gerade neun Sekunden Rückstand auf Loeb noch auf Platz zwei. Hinter Loeb liegen Botterill (+40 Sekunden) und Quintero (+53 Sekunden) auf den Plätzen zwei und drei der Gesamtwertung.

Nach ihrem gestrigen Tagessieg hatten die Lokalmatadoren Joao Ferreira/Filipe Palmeiro (Toyota) die schwierige Aufgabe, den Wettbewerb auf der Strecke zu eröffnen. Die Portugiesen konnten das Tempo der Spitzenfahrer nicht mitgehen und verloren auf Platz sieben 3.09 Minuten und liegen in der Gesamtwertung nun mit 2.41 Minuten Rückstand auf Platz vier.

Der amtierende Weltmeister Lucas Moraes mit seinem deutschen Navigator Dennis Zenz, klassierte sich im Dacia auf Platz vier und verlor 2.02 Minuten auf seinen Teamkollegen Loeb. Im Gesamtklassement nimmt er mit +3.20 Minuten im Zwischenklassement Position fünf ein.

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Die in der CHG-Klasse startenden Portugiesen Alexandre Pinto/Bernardo Oliveira (Team Old Friends) belegten am Donnertag mit 2.36,5 Minuten Rückstand Platz fünf vor dem Toyota-Team Henk Letegan/Brett Cummings (+2.39 Minuten). Die Südafrikaner hatten am Vortag wegen eines Hinterachsschadens mehr als eine halbe Stunde Zeit verloren und rangieren an 35. Stelle von 56 gewerteten Teams am Ende des zweiten Tages. .

Die Toyota-Piloten Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk, die Dakar-Gewinner 2025, fuhren in der Tageswertung auf Platz acht (+3.24,8 Minuten) und nehmen in der Gesamtwertung Rang sechs mit 4.23 Minuten Rückstand ein.

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Die aktuellen Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah/Fabian Lurquin (Dacia), die am Vortag wegen Geschwindigkeitsübertretung bestraft worden waren, lagen im Ziel 3.26 Minuten mit Rückstand auf Platz neun und liegen im Zwischenklassement mit +6.12 Minuten auf Position sieben.

Nicht mehr im Rennen dabei waren die M-Sport-Ford Raptors von Carlos Sainz und Mattias Ekström. Auf Grund von Motorproblemen hatten sie am späten Vorabend den Rückzug aus dem Wettbewerb bekannt gegeben.

Auch der Österreicher Marc Mustermann (Ford MM-Rallye) hat sich bei der zweiten Etappe aus dem Rennen zurückgezogen.

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Die drei Defender an der Spitze der Stock-Wertung lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei Sara Price schließlich mit 47 Sekunden Vorsprung vor Stephane Peterhansel zum Sieg stürmte.

Ex-Motorrad-Dakar-Sieger Matthias Walkner fuhr zusammen mit Copilot Oliver Pyerin mit dem kleinen SSV-Buggy auf Platz 40 und liegt im Gesamtklassement auf Position 50.V

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