Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Das Williams-Team blickt ernüchtert auf den Italien GP zurück. "Unser Tempo war letztlich nicht gut genug", befindet Einsatzleiter Mark Gillan und wählt mit dieser Analyse dieselben Worte wie eine Woche zuvor nach dem Belgien-GP.
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Im Rennen sei die innere Schulter der Reifen stärker verschlissen als erwartet. Bruno Senna holte in Monza einen Punkt. Pastor Maldonado als Elfter keinen. Der Venezolaner war mit einer Zehn-Plätze-Rückversetzung vom Belgien-GP (Frühstart und später Foul an Glock) in Italien gehandicapt angetreten.
Gillan rechnet dann die Plätze zusammen, die beide Fahrer kombiniert in Monza im Rennen eroberten: 14. Und findet somit wenigstens etwas Positives vom 13. Rennwochenende dieser Saison.
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Beide Fahrer kamen in Monza dennoch nicht sauber durch. Maldonado handelte sich früh einen schleichenden Plattfuss ein, Senna verlor Zeit im Aufeinandertreffen mit Paul Di Resta, was Gillan kritisch bewertet: "Derartige Streckenexkursionen sind mit Blick auf den Reifenverschleiss nicht gut."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Mehr über den Grossen Preis von Italien und einen ausführlichen Statistikteil zum 13. F1-Wochenende dieser Saison entnehmen Sie bitte der aktuellen Printausgabe von SPEEDWEEK, seit Dienstag, 11. September im Handel!
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