Wagt Mallya die Reise nach Indien?
Der Kingfisher-Bruchpilot ist vom Autoverband FIA gar nicht erst zur Pressekonferenz der Teamverantwortlichen eingeladen worden.
Force-India-Mitbesitzer Vijay Mallya ist hier in Indien ein Tagesthema: Die Belegschaft seiner darniederliegenden Kingfisher-Fluglinie will am kommenden Wochenende an der Formel-1-Rennstrecke publizitätsträchtig protestieren – Hunderte von Angestellten warten seit Monaten auf Lohn.
Es ist ungewiss, ob der 56 Jahre alte Unternehmer überhaupt am "Buddh International Circuit" auftauchen wird.
Die enormen Probleme führten auch beim Autoverband FIA zum Umdenken: Normalerweise werden zu den Pressekonferenzen vom Donnerstag und Freitag Fahrer und Teamverantwortliche eingeladen, die zum jeweiligen Land in einer gewissen Beziehung stehen. Natürlich wäre da Mallya ein Muss gewesen. Weil jedoch zu erwarten war, dass sich sämtliche Fragen nicht um die Formel 1, sondern um seine anderen Geschäfte drehen würden, erhielt Mallya keine Einladung zur Konferenz.
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