Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Schöne Frauen gehören (zum Glück) zum Formel-1-Fahrerlager, selbst wenn die Grazien im Laufe der Jahre rarer geworden sind: eine Folge der immer strengeren Eintrittskontrollen und des seriöseren Lebenswandels der schnellen Herren.
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Hier in Abu Dhabi verteilen die Araber Gästekarten sehr grosszügig, daher besteht kein Mangel an hochhackigen Schuhen, luftigen Sommerkleidchen und entsprechendem Inhalt, stets eine Wolke von Parfum hinter sich herziehend. Auffallend viele dieser Damen sprechen russisch. Und auffallend viele Streckenposten auch: Auf Einladung von Mohammed ben Sulayam, des Präsidenten des Automobil- und Touring-Klubs der Vereinigten Arabischen Emirate, sind Dutzende von Rennsport-Offiziellen und –Streckenposten aus Russland angereist.
Die Offiziellen beobachten die Abwicklung eines vorbildlich geführten Grand Prix. Die Streckenposten üben für den Grossen Preis von Russland (erster Sochi-GP in der Saison 2014).
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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