Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ein Grand Prix auf einer neuen Rennstrecke ist für alle Fahrer etwas Besonderes, aber im Falle von Sergio Pérez gibt es einen Aspekt, der nur für ihn gilt – Austin ist für den mexikanischen Sauber-Fahrer fast ein Heimrennen.
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"Ich bin als Rennfahrer meiner Heimat seit sieben oder acht Jahren nicht mehr so nahe gekommen", sagt Sergio. "Ich erwarte sehr viele Fans aus Mexiko, also liegt es nahe, dass dies kein Rennen wie jedes andere ist. Meine ganze Familie wird da sein, sogar meine Grossmutter! Dazu unzählige Freunde. Das wird ein extrem emotionales Wochenende." Das liegt auch am einmaligen Layout des "Circuit of the Americas": "Ich bin die Piste zu Fuss abgegangen und kann es nicht erwarten, mit dem Rennwagen auszurücken."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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