Ferrari konzentriert sich auf Aerodynamik
Bei Ferrari standen am zweiten Tag in Jerez die Aerodynamik und der Auspuff auf dem Teststand
Gute eineinhalb Sekunden hinkte Felipe Massa am Mittwoch hinter dem Tagesschnellsten, Romain Grosjean, hinterher. Am Ende landete der Brasilianer nach 78 Runden auf Rang acht von zwölf Fahrern, war mit seinem Tagwerk aber durchaus nicht unzufrieden.
"Wir haben uns heute zu 100 Prozent auf die Aerodynamik und den Auspuff konzentriert. Am Vormittag bin ich keine einzige schnelle Runde gefahren, da wir die Zeit nutzen wollten um konstante Runden zu fahren und verschiedene Aerodynamiklösungen zu analysieren", berichtet Massa am Abend.
"Die Änderungen am Auto dauerten länger als geplant, aber am Nachmittag konnte ich drei Longruns fahren, die sehr wichtig waren um herauszufinden, in welche Richtung wir in den kommenden Tagen gehen müssen."
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